Finnova News

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Corporate News

  • Finnova erhält FinTech Breakthrough Award 2020 für Innovation im Bereich Financial Analytics
    2020-03-12 06:00 - (Finnova AG)

    Finnova erhält FinTech Breakthrough Award 2020 für Innovation im Bereich Financial Analytics

    Renommiertes Auszeichnungsprogramm würdigt herausragende Produkte und Unternehmen aus dem Bereich Finanztechnologie

    Los Angeles, 11. März 2020 – FinTech Breakthrough ist eine unabhängige Marktinformations-Organisation, welche die besten Unternehmen, Technologien und Produkte auf dem globalen Fintech-Markt auszeichnet. Heute verkündete FinTech Breakthrough, dass Finnova, ein führender Anbieter von Bankensoftware auf dem Schweizer Finanzplatz, für das von ihr entwickelte Finnova Analytical Framework (FAF) den Best Predictive Analytics Platform Award gewonnen hat.

    Das FAF ist eine einheitliche analytische Plattform, die alle analytischen Bedürfnisse eines modernen Finanzinstituts erfüllt und eine komplette, völlig konsistente analytische 360°-Sicht auf alle Bedrohungen, Risiken und Potenziale liefert.

    Das FAF basiert auf einem neuen, aggregierten Ansatz, der auf eine Vielzahl von Compliance- und Non-Compliance-Themen gleichzeitig eingeht, unter anderem Geldwäschereibekämpfung, Betrugserkennung und -prävention, Sanktionslistenprüfung, Analysen in Bezug auf negative Berichterstattung und Kreditwürdigkeit, CRM-Analysen, Cyber Analytics, Risikomanagement und Modellierung der Rechnungslegung, Robo-Advisory sowie Modellierung von Finanzmarktdaten. All diese Bereiche sind durch das FAF mit einer einzigen analytischen Plattform vollständig abgedeckt, was grosse Synergien, Konsistenz, Einsparpotenzial und Kostenreduktionen mit sich bringt.

    (...)

    MM Finnova Analytics FinTech Breakthrough 2020

  • Goodbye "Fin"? Hello "Tech"?
    2020-03-04 14:01 - (Finnova AG)

    Die von der Hochschule Luzern jährlich publizierte “IFZ FinTech Study 2020” bietet zum fünften Mal eine Übersicht über den Schweizer FinTech Sektor. Finnova unterstützt diese Studie seit Beginn weg unter dem Motto "Wissenschaft&Praxis". Während die Ergebnisse der aktuellen Studie ein weniger starkes Wachstum im Vergleich zum Vorjahr zeigen, weisen sie gleichzeitig auf den erhöhten Reifegrad des Sektors und die Bedeutung von «Tech» gegenüber «Fin» hin.

  • Stabübergabe im Finnova Application Management in Seewen
    2020-01-17 07:00 - (Finnova AG)

    Lenzburg, 17.01.2020 – Nach erfolgreichen 15 Jahren hat Oswald Föhn die Führung des Application Managements der Finnova AG in Seewen/SZ per 1. Januar 2020 an Christian Reinhard übergeben.

    Oswald Föhn wird Finnova Mitte 2020 in Richtung Ruhestand verlassen. Dank seiner kompetenten, kundenorientierten und von Vertrauen geprägten Führungsarbeit hat sich die Abteilung Application Management zum strategischen Leistungszentrum entwickelt. Knapp 50 Mitarbeitende betreiben die Software für mehrere Kundenbanken auf unterschiedlichen Plattformen. Die Bedeutung des Applikations- und Plattformbetriebs wird in Zukunft weiter steigen, denn in einer zunehmend fraktalen Software-Landschaft stellt das Wissen um die Integration und den Betrieb von Bankensoftware mit vielfältigen Drittprodukten und -lösungen einen echten unternehmerischen Mehrwert dar. Auch zwei der drei Teams der 2018 gegründeten Abteilung Solutions arbeiten unter der Leitung von Arthur Camenzind am Standort Seewen. Oswald Föhn hat wesentlich zur Gründung dieser Abteilung beigetragen, der auch ein Team in Lenzburg angehört.

    Christian Reinhard wechselte im Februar 2019 von der Bank Julius Bär & Co. AG zu Finnova, wo er die Strategie Business Solutions as a Service (Finnova BSS) entwickelte. Erste Berührungspunkte mit Finnova hatte er bereits während seiner Tätigkeit für die Obwaldner Kantonalbank, einen Finnova-Kunden. Mit seinem breiten bankfachlichen Wissen, das von der Schalterarbeit über die Hypothekar- und Anlageberatung bis hin zu Projektleitung und Produktmanagement reicht, ist Christian Reinhard bestens für die Rolle als Leiter des Application Managements geeignet.

    200117 MM Stabübergabe Seewen

  • Dritter Finnova-Technology-Award am Churer Finnova-Standort vergeben
    2019-11-27 00:01 - (Finnova AG)

    Finnova-Technology-Award an der Fachhochschule Graubünden 

    Dritter Finnova-Technology-Award an Photonicsstudent der Fachhochschule Graubünden vergeben 

    Wie lässt sich Künstliche Intelligenz (KI) im Sanitärbereich einsetzen? Dieser Frage ist Viktor Kessler in seiner Bachelorarbeit im Rahmen seines Photonicsstudiums an der FH Graubünden nachgegangen. Für seine Arbeit wurde er am Dienstag, 26. November, mit dem Finnova-Technology-Award ausgezeichnet. Die Verleihung fand in den Räumlichkeiten der Finnova AG in Chur statt, wo Finnova Entwicklungsteams für Digital Banking und Core Applikationen beschäftigt.

    Lenzburg/Chur, 26. November 2019. – Viktor Kessler (Chur, GR) untersuchte in seiner Bachelorarbeit im Rahmen des Photonicsstudiums, wie Künstliche Intelligenz (KI) im Sanitärbereich eingesetzt werden könnte. Seine Absicht: das Bad soll intelligent und personalisiert werden. Kessler nahm sich zum Ziel, , das Potenzial von KI in Bezug auf die Produkte der Oblamatik AG zu ermitteln und eine mögliche Umsetzung aufzuzeigen. Im Rahmen von Workshops erarbeitete er zwei unterschiedliche Methoden und unterbreitete der Churer Oblamatik AG Empfehlungen. Der von ihm entwickelte Prototyp simuliert einen Wasserhahn, der berührungslos mit Gestenerkennung gesteuert werden kann.  

    Abschlussarbeiten mit hoher Praxisrelevanz
    Die Bachelorarbeit «Machbarkeitsstudie zur Anwendung von KI im Sanitärbereich» überzeugte die Jury des Finnova-Technology-Awards durch die fundierte Erörterung der Grundlagen Künstlicher Intelligenz, die systematische Herangehensweise und die hohe Praxisrelevanz der Forschungsergebnisse. Ralph Hutter, Head Product Management Ecosystems von Finnova, des in Lenzburg beheimateten führenden Bankensoftware-Herstellers überreichte Kessler den mit Tausend Franken dotierten Preis zusammen mit Prof. Corsin Capol, Dozent für Informatik, Institut für Photonics und ICT der FH Graubünden, am Dienstag in Chur.

    Insgesamt gingen neun Bachelorarbeiten für den diesjährigen Finnova-Technology-Award ein. Diese stammten aus ganz unterschiedlichen Disziplinen. «Die Arbeiten zeigen eindrücklich auf, was motivierte Studierende erreichen können. Technologie, Innovation und unternehmerisches Denken und Handeln wird an der FH Graubünden nicht nur gelehrt, sondern gelebt», sagte Professor Corsin Capol, Jury- Mitglied und Dozent für lnformatik an der FH Graubünden. Viktor Kesslers Bachelorarbeit besteche nebst seiner technisch-konzeptionellen Qualitäten auch durch die Nachhaltigkeit in der ökonomischen Betrachtung. Auch Jury-Mitglied Ralph Hutter betonte, dass mit der Vergabe des dritten Finnova-Technology-Award erneut exzellente Arbeiten ausgezeichnet würden. «Davon profitiert unser Entwicklungsstandort Chur und es untermauert die langjährige Zusammenarbeit mit der FH Graubünden», sagte er.

    Die für den diesjährigen Finnova-Technology-Award eingereichten Bachelorarbeiten stammen aus den Bereichen Photonics, Information Science, Multimedia Production und Digital Business Management. Die Spannbreite der Themen umfasste die Bereichen Blockchain, Gesichtserkennung, Augmented Reality in Printmedien, Voice Commerce, Künstliche Intelligenz, Wearable Platform oder Usability.

    Award als Förderinitiative der Finnova 
    Der Finnova-Technology-Award ist eine Förderinitiative von Finnova im Bereich der angewandten Wissenschaften und findet bereits zum dritten Mal statt. Der Wirtschaft mangelt es an kompetenten und initiativen jungen Nachwuchskräften, welche die Transformation der Wirtschaft und Gesellschaft in Richtung Digitalisierung und Automatisierung vorantreiben. Sie stellt damit eine wichtige Verbindung zwischen Forschung und ökonomischer Praxis am Standort Chur dar. Die Teilnahme am Finnova-Technology-Award steht allen Studienrichtungen der FH Graubünden offen.

    Unser Alltag ist voll mit Protonics-Aufgabenstellungen
    Photronics spielt in unserem Alltag eine wichtige Rolle, ohne dass wir uns dessen bewusst sind. Früh am Morgen holt uns der Wecker des Smartphones aus dem Schlaf, eine Wischbewegung über den Touchscreen bringt ihn zum Schweigen. Beim Betreten eines Geschäftes öffnen uns optische Infrarotsensoren automatisch die Tür. Abends geniessen wir die brillanten Farben des OLED-Grossbild-TV. In all dem steckt Photonics und genau darum geht es im schweizweit einzigartigen Bachelorstudium: um das Verstehen, das Anwenden und das Weiterentwickeln von lichtbasierten Technologien. Die FH Graubünden bietet als einzige Fachhochschule der Schweiz ein Bachelorstudium in Photonics an.

    MM_Finnova_Technology_Award_2019

    Bilddownload: https://files.finnova.com/s/tHBC2GG6j1vVzmL3/fo

    Foto: Yvonne Bollhalder (zur freien Medienverwendung mit Angabe)

     

  • Finnova baut ihre Community mit einem führenden Vorsorgeunternehmen weiter aus
    2019-11-25 13:21 - (finnova AG Bankware)

    Am 18. November 2019 hat die unabhängige Vorsorgeplattform Liberty ihr ehemaliges Backend-System reibungslos durch die Finnova Banking Software ersetzt.

    «Der Entscheid, unsere Kernprozesse über die bewährte Finnova Banking Software abzubilden, wurde nach einer sorgfältigen Evaluationsphase mit voller Überzeugung getroffen. Besonders die erprobte bankfachliche Funktionsbreite, die flexiblen Parametrierungsmöglichkeiten und das offene System, welches Zugang zum grossen Finnova Ecosystem ermöglicht, haben uns überzeugt», sagt Oliver Bienek, CEO von Liberty. «Da wir zudem nur die für uns relevanten Softwaremodule in Form einer SaaS-Lösung von der Finnova aus ihrem Application Management- und Lösungscenter in Seewen (SZ) beziehen, ist die Lösung für uns als KMU auch wirtschaftlich vertretbar». Die Migration auf die FBS begann im April 2019 und wurde in drei Phasen realisiert: Stammdaten, Transaktionen und Reporting. Dabei wurden die Funktionalitäten auf der Finnova-Plattform «Business Solutions as a Service» (BSS) implementiert.

    «Es freut uns, dass wir uns im Evaluationsprozess gegen spezialisierte Anbieter erfolgreich durchsetzen konnten und mit Liberty ein erstes Vorsorgeunternehmen auf unserer BSS-Plattform läuft», sagt Hendrik Lang, CEO von Finnova. Finnova bietet im Rahmen ihrer neuen Strategie neben Banken auch anderen Finanzinstituten wie Versicherungen, Vorsorgeunternehmen oder externen Vermögensverwaltern über ihre BSS Zugang zur Finnova Banking Software. «Dank der guten Zusammenarbeit mit Liberty und unserem Partner Soranus, welcher zusammen mit Finnova für die Gesamtprojektleitung und den Migrations-Service zuständig war, konnte das Projekt in kurzer Zeit umgesetzt werden.»

    Medienmitteilung Finnova baut ihre Community mit einem führenden Vorsorgeunternehmen weiter aus

  • Finnova und FactSet lancieren Marktdatenportal für Banken
    2019-10-30 11:00 - (Finnova AG)

    Lenzburg, 30. Oktober 2019 – Finnova zertifiziert das Marktdatenportal von FactSet für die Finnova Banking Software, um Banken auch im Bereich Marktdaten mit einer integrierten Lösung Mehrwert zu bieten. Damit treibt Finnova die systematische Öffnung ihrer Software weiter voran und adressiert die Bedürfnisse der Banken angesichts der Digitalisierung.

    Das leistungsstarke FactSet Markets Portal wird als Datenlösung nahtlos in die E-Banking Suite der Finnova Banking Software integriert. Dies ermöglicht es den über 100 Kundenbanken von Finnova, ihren Bankkunden die zeitnahen und umfassenden Marktinformationen von FactSet in ihrem gewohnten Design anzubieten.

    Das FactSet Markets Portal ist eine sofort einsatzbereite und individuell anpassbare Lösung, welche die Finnova-Banken in ihre eigenen E-Banking-Plattformen integrieren können. So können sie auf FactSet-Daten einschliesslich Nachrichten und Kursen sowie Makrodaten zu Indizes, Währungen, Rohstoffen und Staatsanleihen zugreifen und diese direkt in einer intuitiven Benutzeroberfläche für ihre Kunden bereitstellen. Darüber hinaus stehen zahlreiche funktionale Komponenten wie Musterportfolios, Watchlists und Alerts zur Verfügung, um den Nutzen für jeden Einzelanwender zu maximieren. Die Portalkomponenten können automatisch generiert und so angepasst werden, dass sie den Investitionen der einzelnen Kunden entsprechen, wodurch das Kundenengagement und die Kommunikation gefördert werden. Das FactSet Markets Portal ermöglicht es Banken, ihren Kunden ein personalisiertes, datengesteuertes digitales Erlebnis zu bieten, ohne dass eine aufwendige Eigenentwicklung erforderlich ist.

    «Wir freuen uns, gemeinsam mit FactSet unser Angebot an digitalen Services auszubauen», sagt Simon Kauth, Chief Product Officer von Finnova. «Getreu unserem Anspruch, Informationen integriert und im richtigen Kontext zur Verfügung zu stellen, erlaubt das FactSet Markets Portal den Bankkunden eine qualitativ hochwertige und aktuelle Sicht auf die Märkte und bietet ihnen die entsprechenden Online Services. So lässt sich die Vielzahl von Marktdaten und Finanzmarktinhalten individuell und konsolidiert darstellen. Durch die in unsere Plattform integrierte FactSet-Lösung stellen wir unseren Kunden kontextbezogene, aktuelle Marktdaten zur Verfügung und verbessern damit nicht nur die Entscheidungsgrundlagen, sondern ermöglichen auch die Erschliessung weiterer Geschäftspotenziale.»

     «Privatinvestoren verlangen mehr Echtzeitdaten und ein Performance Reporting, das auf ihre Portfolios zugeschnitten ist», beobachtet Goran Skoko, Global Head of Wealth und Managing Director EMEA and APAC bei FactSet. «Diese Nachfrage setzt unsere Kunden unter Zugzwang, insbesondere mittelständische Privatkundenbanken und Vermögensberater, die nach digitalen Lösungen suchen, um ihr Angebot zu erweitern und weiter zu verbessern. Mit der Einführung unserer neuen Portale stellen wir unseren Kunden eine technologische Infrastruktur zur Verfügung, die ohne grosse interne Investitionen skaliert.»

    Finnova und FactSet lancieren Marktdatenportal für Banken