Finnova News

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Corporate News

  • Finnova ernennt Daniel Bernasconi zum Chief Technology Officer und verstärkt die Geschäftsleitung mit Olaf Romer, ehemaligem Head of Corporate IT der Baloise Group
    2020-10-14 14:00 - (Finnova AG)

    Lenzburg, 14. Oktober 2020. – Im Rahmen der Wachstumsstrategie «transform25» wird der neue strategische Bereich «Technology» geschaffen. Per 1. November 2020 wird Daniel Bernasconi als Chief Technology Officer dafür verantwortlich sein. Olaf Romer übernimmt zu diesem Zeitpunkt die Position des Chief Services Officer von Daniel Bernasconi. Mit Olaf Romer konnte Finnova eine ausgewiesene Führungspersönlichkeit gewinnen; er wird dank seiner Erfahrung den bedeutenden Bereich Services weiter ausbauen.

    Daniel Bernasconi hat in den letzten 5 Jahren den Bereich Services von Finnova erfolgreich auf- und ausgebaut. Dieser beinhaltet das Application Management in Seewen und das neu etablierte Solutions-Geschäft wie die Finnova Open Platform, das SaaS-Business sowie das Consulting- und Integrationsgeschäft. Durch die Transformation zu einem Lösungsanbieter, die konsequente Öffnung der Finnova Banking Software über die Open Platform und die verstärkte Zusammenarbeit mit zahlreichen Fintechs haben Themen wie die Weiterentwicklung der Open Platform, die Modernisierung des Finnova Core sowie das Consulting im Bereich Architektur eine sehr hohe Bedeutung für Finnova und ihr umfassendes Ecosystem. Daher wird Daniel Bernasconi als CTO mit einem dedizierten Team die Verantwortung für diese Bereiche übernehmen und dabei auch den Kunden und Partnern mit seiner Expertise zur Verfügung stehen. «Es war mir schon bisher ein zentrales Anliegen, die Finnova Banking Software nicht als ein in sich geschlossenes Produkt, sondern als offenen Baustein in einer sich immer rascher bewegenden Lösungswelt unserer Kunden zu verstehen. Es freut mich, in meiner neuen Rolle noch fokussierter in diese Richtung wirken zu können», so Bernasconi.

    Als neuer Chief Services Officer verstärkt Olaf Romer die Finnova-Geschäftsleitung. Mit über zwanzig Jahren Erfahrung in unterschiedlichen Führungspositionen bei der Baloise Group bringt er fundierte Kenntnisse im IT- und Services-Bereich mit. Hendrik Lang, CEO von Finnova, zur Ernennung von Olaf Romer: «Wir freuen uns sehr, mit Olaf einen ausgewiesenen Experten und Teamplayer gewonnen zu haben, der das IT-Business von der Pike auf kennt und sich durch hohe Kundenorientierung auszeichnet. Mit seinem Know-how und seinem Netzwerk im Bereich Versicherungen wird Olaf unter anderem auch für den Aufbau des Geschäfts mit banknahen Instituten wie Vorsorgeunternehmen, Versicherungen und Vermögensverwaltungen verantwortlich zeichnen».

    Daniel Bernasconi sowie Olaf Romer werden beide an den CEO Hendrik Lang berichten.

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  • Finnova erhält FinTech Breakthrough Award 2020 für Innovation im Bereich Financial Analytics
    2020-03-12 06:00 - (Finnova AG)

    Finnova erhält FinTech Breakthrough Award 2020 für Innovation im Bereich Financial Analytics

    Renommiertes Auszeichnungsprogramm würdigt herausragende Produkte und Unternehmen aus dem Bereich Finanztechnologie

    Los Angeles, 11. März 2020 – FinTech Breakthrough ist eine unabhängige Marktinformations-Organisation, welche die besten Unternehmen, Technologien und Produkte auf dem globalen Fintech-Markt auszeichnet. Heute verkündete FinTech Breakthrough, dass Finnova, ein führender Anbieter von Bankensoftware auf dem Schweizer Finanzplatz, für das von ihr entwickelte Finnova Analytical Framework (FAF) den Best Predictive Analytics Platform Award gewonnen hat.

    Das FAF ist eine einheitliche analytische Plattform, die alle analytischen Bedürfnisse eines modernen Finanzinstituts erfüllt und eine komplette, völlig konsistente analytische 360°-Sicht auf alle Bedrohungen, Risiken und Potenziale liefert.

    Das FAF basiert auf einem neuen, aggregierten Ansatz, der auf eine Vielzahl von Compliance- und Non-Compliance-Themen gleichzeitig eingeht, unter anderem Geldwäschereibekämpfung, Betrugserkennung und -prävention, Sanktionslistenprüfung, Analysen in Bezug auf negative Berichterstattung und Kreditwürdigkeit, CRM-Analysen, Cyber Analytics, Risikomanagement und Modellierung der Rechnungslegung, Robo-Advisory sowie Modellierung von Finanzmarktdaten. All diese Bereiche sind durch das FAF mit einer einzigen analytischen Plattform vollständig abgedeckt, was grosse Synergien, Konsistenz, Einsparpotenzial und Kostenreduktionen mit sich bringt.

    (...)

    MM Finnova Analytics FinTech Breakthrough 2020

  • Goodbye "Fin"? Hello "Tech"?
    2020-03-04 14:01 - (Finnova AG)

    Die von der Hochschule Luzern jährlich publizierte “IFZ FinTech Study 2020” bietet zum fünften Mal eine Übersicht über den Schweizer FinTech Sektor. Finnova unterstützt diese Studie seit Beginn weg unter dem Motto "Wissenschaft&Praxis". Während die Ergebnisse der aktuellen Studie ein weniger starkes Wachstum im Vergleich zum Vorjahr zeigen, weisen sie gleichzeitig auf den erhöhten Reifegrad des Sektors und die Bedeutung von «Tech» gegenüber «Fin» hin.

  • Stabübergabe im Finnova Application Management in Seewen
    2020-01-17 07:00 - (Finnova AG)

    Lenzburg, 17.01.2020 – Nach erfolgreichen 15 Jahren hat Oswald Föhn die Führung des Application Managements der Finnova AG in Seewen/SZ per 1. Januar 2020 an Christian Reinhard übergeben.

    Oswald Föhn wird Finnova Mitte 2020 in Richtung Ruhestand verlassen. Dank seiner kompetenten, kundenorientierten und von Vertrauen geprägten Führungsarbeit hat sich die Abteilung Application Management zum strategischen Leistungszentrum entwickelt. Knapp 50 Mitarbeitende betreiben die Software für mehrere Kundenbanken auf unterschiedlichen Plattformen. Die Bedeutung des Applikations- und Plattformbetriebs wird in Zukunft weiter steigen, denn in einer zunehmend fraktalen Software-Landschaft stellt das Wissen um die Integration und den Betrieb von Bankensoftware mit vielfältigen Drittprodukten und -lösungen einen echten unternehmerischen Mehrwert dar. Auch zwei der drei Teams der 2018 gegründeten Abteilung Solutions arbeiten unter der Leitung von Arthur Camenzind am Standort Seewen. Oswald Föhn hat wesentlich zur Gründung dieser Abteilung beigetragen, der auch ein Team in Lenzburg angehört.

    Christian Reinhard wechselte im Februar 2019 von der Bank Julius Bär & Co. AG zu Finnova, wo er die Strategie Business Solutions as a Service (Finnova BSS) entwickelte. Erste Berührungspunkte mit Finnova hatte er bereits während seiner Tätigkeit für die Obwaldner Kantonalbank, einen Finnova-Kunden. Mit seinem breiten bankfachlichen Wissen, das von der Schalterarbeit über die Hypothekar- und Anlageberatung bis hin zu Projektleitung und Produktmanagement reicht, ist Christian Reinhard bestens für die Rolle als Leiter des Application Managements geeignet.

    200117 MM Stabübergabe Seewen

  • Dritter Finnova-Technology-Award am Churer Finnova-Standort vergeben
    2019-11-27 00:01 - (Finnova AG)

    Finnova-Technology-Award an der Fachhochschule Graubünden 

    Dritter Finnova-Technology-Award an Photonicsstudent der Fachhochschule Graubünden vergeben 

    Wie lässt sich Künstliche Intelligenz (KI) im Sanitärbereich einsetzen? Dieser Frage ist Viktor Kessler in seiner Bachelorarbeit im Rahmen seines Photonicsstudiums an der FH Graubünden nachgegangen. Für seine Arbeit wurde er am Dienstag, 26. November, mit dem Finnova-Technology-Award ausgezeichnet. Die Verleihung fand in den Räumlichkeiten der Finnova AG in Chur statt, wo Finnova Entwicklungsteams für Digital Banking und Core Applikationen beschäftigt.

    Lenzburg/Chur, 26. November 2019. – Viktor Kessler (Chur, GR) untersuchte in seiner Bachelorarbeit im Rahmen des Photonicsstudiums, wie Künstliche Intelligenz (KI) im Sanitärbereich eingesetzt werden könnte. Seine Absicht: das Bad soll intelligent und personalisiert werden. Kessler nahm sich zum Ziel, , das Potenzial von KI in Bezug auf die Produkte der Oblamatik AG zu ermitteln und eine mögliche Umsetzung aufzuzeigen. Im Rahmen von Workshops erarbeitete er zwei unterschiedliche Methoden und unterbreitete der Churer Oblamatik AG Empfehlungen. Der von ihm entwickelte Prototyp simuliert einen Wasserhahn, der berührungslos mit Gestenerkennung gesteuert werden kann.  

    Abschlussarbeiten mit hoher Praxisrelevanz
    Die Bachelorarbeit «Machbarkeitsstudie zur Anwendung von KI im Sanitärbereich» überzeugte die Jury des Finnova-Technology-Awards durch die fundierte Erörterung der Grundlagen Künstlicher Intelligenz, die systematische Herangehensweise und die hohe Praxisrelevanz der Forschungsergebnisse. Ralph Hutter, Head Product Management Ecosystems von Finnova, des in Lenzburg beheimateten führenden Bankensoftware-Herstellers überreichte Kessler den mit Tausend Franken dotierten Preis zusammen mit Prof. Corsin Capol, Dozent für Informatik, Institut für Photonics und ICT der FH Graubünden, am Dienstag in Chur.

    Insgesamt gingen neun Bachelorarbeiten für den diesjährigen Finnova-Technology-Award ein. Diese stammten aus ganz unterschiedlichen Disziplinen. «Die Arbeiten zeigen eindrücklich auf, was motivierte Studierende erreichen können. Technologie, Innovation und unternehmerisches Denken und Handeln wird an der FH Graubünden nicht nur gelehrt, sondern gelebt», sagte Professor Corsin Capol, Jury- Mitglied und Dozent für lnformatik an der FH Graubünden. Viktor Kesslers Bachelorarbeit besteche nebst seiner technisch-konzeptionellen Qualitäten auch durch die Nachhaltigkeit in der ökonomischen Betrachtung. Auch Jury-Mitglied Ralph Hutter betonte, dass mit der Vergabe des dritten Finnova-Technology-Award erneut exzellente Arbeiten ausgezeichnet würden. «Davon profitiert unser Entwicklungsstandort Chur und es untermauert die langjährige Zusammenarbeit mit der FH Graubünden», sagte er.

    Die für den diesjährigen Finnova-Technology-Award eingereichten Bachelorarbeiten stammen aus den Bereichen Photonics, Information Science, Multimedia Production und Digital Business Management. Die Spannbreite der Themen umfasste die Bereichen Blockchain, Gesichtserkennung, Augmented Reality in Printmedien, Voice Commerce, Künstliche Intelligenz, Wearable Platform oder Usability.

    Award als Förderinitiative der Finnova 
    Der Finnova-Technology-Award ist eine Förderinitiative von Finnova im Bereich der angewandten Wissenschaften und findet bereits zum dritten Mal statt. Der Wirtschaft mangelt es an kompetenten und initiativen jungen Nachwuchskräften, welche die Transformation der Wirtschaft und Gesellschaft in Richtung Digitalisierung und Automatisierung vorantreiben. Sie stellt damit eine wichtige Verbindung zwischen Forschung und ökonomischer Praxis am Standort Chur dar. Die Teilnahme am Finnova-Technology-Award steht allen Studienrichtungen der FH Graubünden offen.

    Unser Alltag ist voll mit Protonics-Aufgabenstellungen
    Photronics spielt in unserem Alltag eine wichtige Rolle, ohne dass wir uns dessen bewusst sind. Früh am Morgen holt uns der Wecker des Smartphones aus dem Schlaf, eine Wischbewegung über den Touchscreen bringt ihn zum Schweigen. Beim Betreten eines Geschäftes öffnen uns optische Infrarotsensoren automatisch die Tür. Abends geniessen wir die brillanten Farben des OLED-Grossbild-TV. In all dem steckt Photonics und genau darum geht es im schweizweit einzigartigen Bachelorstudium: um das Verstehen, das Anwenden und das Weiterentwickeln von lichtbasierten Technologien. Die FH Graubünden bietet als einzige Fachhochschule der Schweiz ein Bachelorstudium in Photonics an.

    MM_Finnova_Technology_Award_2019

    Bilddownload: https://files.finnova.com/s/tHBC2GG6j1vVzmL3/fo

    Foto: Yvonne Bollhalder (zur freien Medienverwendung mit Angabe)

     

  • Finnova baut ihre Community mit einem führenden Vorsorgeunternehmen weiter aus
    2019-11-25 13:21 - (finnova AG Bankware)

    Am 18. November 2019 hat die unabhängige Vorsorgeplattform Liberty ihr ehemaliges Backend-System reibungslos durch die Finnova Banking Software ersetzt.

    «Der Entscheid, unsere Kernprozesse über die bewährte Finnova Banking Software abzubilden, wurde nach einer sorgfältigen Evaluationsphase mit voller Überzeugung getroffen. Besonders die erprobte bankfachliche Funktionsbreite, die flexiblen Parametrierungsmöglichkeiten und das offene System, welches Zugang zum grossen Finnova Ecosystem ermöglicht, haben uns überzeugt», sagt Oliver Bienek, CEO von Liberty. «Da wir zudem nur die für uns relevanten Softwaremodule in Form einer SaaS-Lösung von der Finnova aus ihrem Application Management- und Lösungscenter in Seewen (SZ) beziehen, ist die Lösung für uns als KMU auch wirtschaftlich vertretbar». Die Migration auf die FBS begann im April 2019 und wurde in drei Phasen realisiert: Stammdaten, Transaktionen und Reporting. Dabei wurden die Funktionalitäten auf der Finnova-Plattform «Business Solutions as a Service» (BSS) implementiert.

    «Es freut uns, dass wir uns im Evaluationsprozess gegen spezialisierte Anbieter erfolgreich durchsetzen konnten und mit Liberty ein erstes Vorsorgeunternehmen auf unserer BSS-Plattform läuft», sagt Hendrik Lang, CEO von Finnova. Finnova bietet im Rahmen ihrer neuen Strategie neben Banken auch anderen Finanzinstituten wie Versicherungen, Vorsorgeunternehmen oder externen Vermögensverwaltern über ihre BSS Zugang zur Finnova Banking Software. «Dank der guten Zusammenarbeit mit Liberty und unserem Partner Soranus, welcher zusammen mit Finnova für die Gesamtprojektleitung und den Migrations-Service zuständig war, konnte das Projekt in kurzer Zeit umgesetzt werden.»

    Medienmitteilung Finnova baut ihre Community mit einem führenden Vorsorgeunternehmen weiter aus