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Corporate News

  • Dritter Finnova-Technology-Award am Churer Finnova-Standort vergeben
    2019-11-27 00:01 - (Finnova AG)

    Finnova-Technology-Award an der Fachhochschule Graubünden 

    Dritter Finnova-Technology-Award an Photonicsstudent der Fachhochschule Graubünden vergeben 

    Wie lässt sich Künstliche Intelligenz (KI) im Sanitärbereich einsetzen? Dieser Frage ist Viktor Kessler in seiner Bachelorarbeit im Rahmen seines Photonicsstudiums an der FH Graubünden nachgegangen. Für seine Arbeit wurde er am Dienstag, 26. November, mit dem Finnova-Technology-Award ausgezeichnet. Die Verleihung fand in den Räumlichkeiten der Finnova AG in Chur statt, wo Finnova Entwicklungsteams für Digital Banking und Core Applikationen beschäftigt.

    Lenzburg/Chur, 26. November 2019. – Viktor Kessler (Chur, GR) untersuchte in seiner Bachelorarbeit im Rahmen des Photonicsstudiums, wie Künstliche Intelligenz (KI) im Sanitärbereich eingesetzt werden könnte. Seine Absicht: das Bad soll intelligent und personalisiert werden. Kessler nahm sich zum Ziel, , das Potenzial von KI in Bezug auf die Produkte der Oblamatik AG zu ermitteln und eine mögliche Umsetzung aufzuzeigen. Im Rahmen von Workshops erarbeitete er zwei unterschiedliche Methoden und unterbreitete der Churer Oblamatik AG Empfehlungen. Der von ihm entwickelte Prototyp simuliert einen Wasserhahn, der berührungslos mit Gestenerkennung gesteuert werden kann.  

    Abschlussarbeiten mit hoher Praxisrelevanz
    Die Bachelorarbeit «Machbarkeitsstudie zur Anwendung von KI im Sanitärbereich» überzeugte die Jury des Finnova-Technology-Awards durch die fundierte Erörterung der Grundlagen Künstlicher Intelligenz, die systematische Herangehensweise und die hohe Praxisrelevanz der Forschungsergebnisse. Ralph Hutter, Head Product Management Ecosystems von Finnova, des in Lenzburg beheimateten führenden Bankensoftware-Herstellers überreichte Kessler den mit Tausend Franken dotierten Preis zusammen mit Prof. Corsin Capol, Dozent für Informatik, Institut für Photonics und ICT der FH Graubünden, am Dienstag in Chur.

    Insgesamt gingen neun Bachelorarbeiten für den diesjährigen Finnova-Technology-Award ein. Diese stammten aus ganz unterschiedlichen Disziplinen. «Die Arbeiten zeigen eindrücklich auf, was motivierte Studierende erreichen können. Technologie, Innovation und unternehmerisches Denken und Handeln wird an der FH Graubünden nicht nur gelehrt, sondern gelebt», sagte Professor Corsin Capol, Jury- Mitglied und Dozent für lnformatik an der FH Graubünden. Viktor Kesslers Bachelorarbeit besteche nebst seiner technisch-konzeptionellen Qualitäten auch durch die Nachhaltigkeit in der ökonomischen Betrachtung. Auch Jury-Mitglied Ralph Hutter betonte, dass mit der Vergabe des dritten Finnova-Technology-Award erneut exzellente Arbeiten ausgezeichnet würden. «Davon profitiert unser Entwicklungsstandort Chur und es untermauert die langjährige Zusammenarbeit mit der FH Graubünden», sagte er.

    Die für den diesjährigen Finnova-Technology-Award eingereichten Bachelorarbeiten stammen aus den Bereichen Photonics, Information Science, Multimedia Production und Digital Business Management. Die Spannbreite der Themen umfasste die Bereichen Blockchain, Gesichtserkennung, Augmented Reality in Printmedien, Voice Commerce, Künstliche Intelligenz, Wearable Platform oder Usability.

    Award als Förderinitiative der Finnova 
    Der Finnova-Technology-Award ist eine Förderinitiative von Finnova im Bereich der angewandten Wissenschaften und findet bereits zum dritten Mal statt. Der Wirtschaft mangelt es an kompetenten und initiativen jungen Nachwuchskräften, welche die Transformation der Wirtschaft und Gesellschaft in Richtung Digitalisierung und Automatisierung vorantreiben. Sie stellt damit eine wichtige Verbindung zwischen Forschung und ökonomischer Praxis am Standort Chur dar. Die Teilnahme am Finnova-Technology-Award steht allen Studienrichtungen der FH Graubünden offen.

    Unser Alltag ist voll mit Protonics-Aufgabenstellungen
    Photronics spielt in unserem Alltag eine wichtige Rolle, ohne dass wir uns dessen bewusst sind. Früh am Morgen holt uns der Wecker des Smartphones aus dem Schlaf, eine Wischbewegung über den Touchscreen bringt ihn zum Schweigen. Beim Betreten eines Geschäftes öffnen uns optische Infrarotsensoren automatisch die Tür. Abends geniessen wir die brillanten Farben des OLED-Grossbild-TV. In all dem steckt Photonics und genau darum geht es im schweizweit einzigartigen Bachelorstudium: um das Verstehen, das Anwenden und das Weiterentwickeln von lichtbasierten Technologien. Die FH Graubünden bietet als einzige Fachhochschule der Schweiz ein Bachelorstudium in Photonics an.

    MM_Finnova_Technology_Award_2019

    Bilddownload: https://files.finnova.com/s/tHBC2GG6j1vVzmL3/fo

    Foto: Yvonne Bollhalder (zur freien Medienverwendung mit Angabe)

     

  • Finnova baut ihre Community mit einem führenden Vorsorgeunternehmen weiter aus
    2019-11-25 13:21 - (finnova AG Bankware)

    Am 18. November 2019 hat die unabhängige Vorsorgeplattform Liberty ihr ehemaliges Backend-System reibungslos durch die Finnova Banking Software (FBS) ersetzt.

    «Der Entscheid, unsere Kernprozesse über die bewährte Finnova Banking Software abzubilden, wurde nach einer sorgfältigen Evaluationsphase mit voller Überzeugung getroffen. Besonders die erprobte bankfachliche Funktionsbreite, die flexiblen Parametrierungsmöglichkeiten und das offene System, welches Zugang zum grossen Finnova Ecosystem ermöglicht, haben uns überzeugt», sagt Oliver Bienek, CEO von Liberty. «Da wir zudem nur die für uns relevanten Softwaremodule in Form einer SaaS-Lösung von der Finnova aus ihrem Application Management- und Lösungscenter in Seewen (SZ) beziehen, ist die Lösung für uns als KMU auch wirtschaftlich vertretbar». Die Migration auf die FBS begann im April 2019 und wurde in drei Phasen realisiert: Stammdaten, Transaktionen und Reporting. Dabei wurden die Funktionalitäten auf der Finnova-Plattform «Business Solutions as a Service» (BSS) implementiert.

    «Es freut uns, dass wir uns im Evaluationsprozess gegen spezialisierte Anbieter erfolgreich durchsetzen konnten und mit Liberty ein erstes Vorsorgeunternehmen auf unserer BSS-Plattform läuft», sagt Hendrik Lang, CEO von Finnova. Finnova bietet im Rahmen ihrer neuen Strategie neben Banken auch anderen Finanzinstituten wie Versicherungen, Vorsorgeunternehmen oder externen Vermögensverwaltern über ihre BSS Zugang zur FBS. «Dank der guten Zusammenarbeit mit Liberty und unserem Partner Soranus, welcher zusammen mit Finnova für die Gesamtprojektleitung und den Migrations-Service zuständig war, konnte das Projekt in kurzer Zeit umgesetzt werden.»

    Über Liberty

    Liberty ist ein schweizweit führendes Volldienstleistungsunternehmen im Bereich der beruflichen und gebundenen Vorsorge. Als unabhängige Vorsorgeplattform bietet Liberty, dank offener und modularer Architektur, eine grosse Anzahl innovativer und individueller Dienstleistungen und Produkte in der 2. und 3. Säule an. Gegründet 2005, hat sich Liberty Vorsorge rasch zu einem der führenden Anbieter entwickelt. Dank ihrer starken Innovationskraft konnte Liberty laufend neue Dienstleistungen und Produkte für den Schweizer Markt lancieren und die Plattform gemeinsam mit ihrem grossen Partnernetzwerk weiterentwickeln. Liberty ist die erste Schweizer Vorsorgeplattform mit einem Zugang zur beruflichen und gebundenen Vorsorge und zu weit über 200 Anlageprodukten. Sozusagen ein moderner Marktplatz mit einem umfassenden Dienstleistungsangebot aus einer Hand.

    Finnova baut ihre Community mit einem führenden Vorsorgeunternehmen weiter aus

  • Finnova und FactSet lancieren Marktdatenportal für Banken
    2019-10-30 11:00 - (Finnova AG)

    Lenzburg, 30. Oktober 2019 – Finnova zertifiziert das Marktdatenportal von FactSet für die Finnova Banking Software, um Banken auch im Bereich Marktdaten mit einer integrierten Lösung Mehrwert zu bieten. Damit treibt Finnova die systematische Öffnung ihrer Software weiter voran und adressiert die Bedürfnisse der Banken angesichts der Digitalisierung.

    Das leistungsstarke FactSet Markets Portal wird als Datenlösung nahtlos in die E-Banking Suite der Finnova Banking Software integriert. Dies ermöglicht es den über 100 Kundenbanken von Finnova, ihren Bankkunden die zeitnahen und umfassenden Marktinformationen von FactSet in ihrem gewohnten Design anzubieten.

    Das FactSet Markets Portal ist eine sofort einsatzbereite und individuell anpassbare Lösung, welche die Finnova-Banken in ihre eigenen E-Banking-Plattformen integrieren können. So können sie auf FactSet-Daten einschliesslich Nachrichten und Kursen sowie Makrodaten zu Indizes, Währungen, Rohstoffen und Staatsanleihen zugreifen und diese direkt in einer intuitiven Benutzeroberfläche für ihre Kunden bereitstellen. Darüber hinaus stehen zahlreiche funktionale Komponenten wie Musterportfolios, Watchlists und Alerts zur Verfügung, um den Nutzen für jeden Einzelanwender zu maximieren. Die Portalkomponenten können automatisch generiert und so angepasst werden, dass sie den Investitionen der einzelnen Kunden entsprechen, wodurch das Kundenengagement und die Kommunikation gefördert werden. Das FactSet Markets Portal ermöglicht es Banken, ihren Kunden ein personalisiertes, datengesteuertes digitales Erlebnis zu bieten, ohne dass eine aufwendige Eigenentwicklung erforderlich ist.

    «Wir freuen uns, gemeinsam mit FactSet unser Angebot an digitalen Services auszubauen», sagt Simon Kauth, Chief Product Officer von Finnova. «Getreu unserem Anspruch, Informationen integriert und im richtigen Kontext zur Verfügung zu stellen, erlaubt das FactSet Markets Portal den Bankkunden eine qualitativ hochwertige und aktuelle Sicht auf die Märkte und bietet ihnen die entsprechenden Online Services. So lässt sich die Vielzahl von Marktdaten und Finanzmarktinhalten individuell und konsolidiert darstellen. Durch die in unsere Plattform integrierte FactSet-Lösung stellen wir unseren Kunden kontextbezogene, aktuelle Marktdaten zur Verfügung und verbessern damit nicht nur die Entscheidungsgrundlagen, sondern ermöglichen auch die Erschliessung weiterer Geschäftspotenziale.»

     «Privatinvestoren verlangen mehr Echtzeitdaten und ein Performance Reporting, das auf ihre Portfolios zugeschnitten ist», beobachtet Goran Skoko, Global Head of Wealth und Managing Director EMEA and APAC bei FactSet. «Diese Nachfrage setzt unsere Kunden unter Zugzwang, insbesondere mittelständische Privatkundenbanken und Vermögensberater, die nach digitalen Lösungen suchen, um ihr Angebot zu erweitern und weiter zu verbessern. Mit der Einführung unserer neuen Portale stellen wir unseren Kunden eine technologische Infrastruktur zur Verfügung, die ohne grosse interne Investitionen skaliert.»

    Finnova und FactSet lancieren Marktdatenportal für Banken

  • Glarner Kantonalbank pilotiert Finnova «Loan Advisory» auch für das Firmenkundengeschäft
    2019-07-03 07:00 - (Finnova AG)

    Lenzburg/Glarus, 3. Juli 2019. – Die Zusammenarbeit zwischen der Finnova AG und der Glarner Kantonalbank (GLKB) trägt Früchte: Die GLKB pilotiert die gemeinsam entwickelte «Loan Advisory» – digitaler Kreditberatungsprozess – neu auch für das Firmenkundengeschäft. Seit Dezember 2018 steht die digitale Kreditberatung bei der GLKB bereits dem Privatkundengeschäft im Piloten zur Verfügung. Das Go-Live ist im dritten Quartal 2019 geplant; im Anschluss steht die neue digitale Kreditberatungslösung auch allen anderen Banken oder Finanzdienstleistern zur Verfügung.

    Finnova und die GLKB haben mit der «Loan Advisory» den Kreditberatungsprozess neu entwickelt und durchgängig digitalisiert. Mit dieser neuen Software können sämtliche Finanzierungsgeschäfte für Privat- sowie für Firmenkunden in einem digitalen Workflow von der Tablet-gestützten Kundenberatung über die Kreditprüfung bis zur Qualitätssicherung ohne Systembruch abgewickelt und verarbeitet werden. Dabei wurde der Bewilligungsprozess für Standardgeschäfte vollständig automatisiert.

    Die «Loan Advisory» ist mit dem Finnova-Kern verbunden und fokussiert auf die Anforderungen der Banken hinsichtlich einer systemisch durchgängigen, prozessgestützten Beratung mit einheitlichem Kundenerlebnis sowie einer kostengünstigen front-to-back Verarbeitung. Schnittstellen zum Rating- und zum Immobilienbewertungssystem sowie die Anbindung des digitalen Kundendossiers vervollständigen die moderne digitale Prozesskette. Mit der «Loan Advisory» können Banken alle ihre Kredite effizient, schnell und durchgängig beraten, bewilligen und vollständig abwickeln; die «Loan Advisory» ist zudem auch für Nicht-Finnova-Banken einsetzbar.

    190703_Finnova_GLKB_Firmenkreditgeschaeft

  • Ab November 2019 setzt die Habib Bank AG Zürich als Kernbankenlösung auf die Finnova Banking Software und lagert ihre IT- und Backoffice-Prozesse an die Swisscom aus
    2019-06-05 08:59 - (Finnova AG)

    Lenzburg, 3. Juni 2019

    Seit 1974 vertrauen Banken auf Finnova – in der Entwicklung, im Betrieb und in der Beratung. Die Habib Bank AG Zürich (Habib Bank) hat sich für die innovative und offene Kernbankenlösung von Finnova entschieden und setzt damit auf die Stärken im Bereich der Digitalisierung sowie auf zukunftsweisende Funktionalitäten in der Interaktion und der Beratung ihrer Endkunden: «Ausschlaggebend für den Entscheid zugunsten der Finnova Banking Software waren sicherlich die hohe Stabilität, innovative Features wie beispielsweise der neue digitale Arbeitsplatz – Advisory Workbench – oder das Investment Cockpit sowie das hohe Mass an Flexibilität, einerseits hinsichtlich Integration von Drittapplikationen und andererseits hinsichtlich Partnern für den Betrieb und Business Process Outsourcing» so Hendrik Lang, CEO der Finnova. Die Habib Bank bezieht sämtliche Systeme sozusagen aus der Steckdose – full managed Private Banking as a Service von der Swisscom, welche die Koordination und Führung sämtlicher Lizenzen und Sublieferanten übernimmt, sich ebenfalls um eine stabile, sichere und leistungsfähige Architektur des Gesamtsystems kümmert und dessen Weiterentwicklung plant.
    Mit der Finnova Banking Software steht der Habib Bank eine sowohl funktional als auch betriebswirtschaftlich attraktive Plattform mit modernen Banking Services zur Verfügung. Finnova entwickelt diese Plattform kontinuierlich weiter und stellt durch substanzielle Investments in die Architektur deren nachhaltigen Werterhalt sicher. Finnova investiert selbst in innovative Digitalisierungslösungen, gleichzeitig bietet sie über die Open Platform Banken ein hohes Mass an Individualisierung. Insgesamt vertrauen inzwischen bereits über 100 Banken auf Finnova. Damit bestätigt Finnova ihre Marktführerschaft mit den meisten Installationen in der Schweiz.

    Finnova Medienmitteilung Habib Bank Zürich

  • Finnova und Taxsource gehen Partnerschaft ein und gewinnen bereits drei Banken für ihre Steuerreporting-Dienstleistungen
    2019-03-26 07:00 - (Finnova AG)

    Steuerreporting-Dienstleistungen von Finnova und Taxsource

    Finnova und Taxsource gehen Partnerschaft ein und gewinnen bereits drei Banken für ihre Steuerreporting-Dienstleistungen

    Lenzburg, 26.03.2019. – Finnova integriert auch die Steuerlösung «ALPHATAX» von Taxsource in die Finnova Banking Software, um Banken im Bereich «Steuerreporting» mit einer zukunftsorientierten Lösung Mehrwert zu bieten. Damit treibt Finnova die systematische Öffnung ihrer Software weiter voran und adressiert die Bedürfnisse der Banken in Zeiten der Digitalisierung.

    Die nahtlose Integration der Lösung von Taxsource, einer der führenden Steuerlösungen für über 20 ausländische Jurisdiktionen, in die Finnova Banking Software ermöglicht es den über 100 Kundenbanken von Finnova, ihren Bankkunden ein regulatorisch konformes Steuerreporting in ihrem gewohnten CI/CD anzubieten. Als erste Finnova-Banken nutzen die Schaffhauser Kantonalbank, die NEUE BANK AG und die acrevis Bank AG diese Steuerreporting-Lösung für ihre Kunden.

    Simon Kauth, Chief Product Officer von Finnova, sagt: «Wir freuen uns, dank der zusätzlichen Partnerschaft mit Taxsource und deren Lösung «ALPHATAX» das Finnova-Ökosystem in Sachen Steuerreporting weiter auszubauen. In der Softwarewelt sind Produkte und Dienstleistungen oft austauschbar. Effektiv differenzieren können sich Softwareanbieter daher nur über Service, Kundennutzen und Innovation. Mit Taxsource hat Finnova einen Partner gewonnen, welcher diese Werte auch lebt.»

    Christoph Rapp, CEO von Taxsource, ergänzt: «Die Standardintegration unserer Lösung in die Finnova Banking Software erlaubt den Banken, regulatorisch konforme und einfach zu generierende Steuerbescheinigungen für Bankkunden mit Domizil Schweiz und Ausland anzubieten.»

    Finnova Medienmitteilung TaxSource 190326