Finnova News

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Corporate News

  • Glarner Kantonalbank pilotiert Finnova «Loan Advisory» auch für das Firmenkundengeschäft
    2019-07-03 07:00 - (Finnova AG)

    Lenzburg/Glarus, 3. Juli 2019. – Die Zusammenarbeit zwischen der Finnova AG und der Glarner Kantonalbank (GLKB) trägt Früchte: Die GLKB pilotiert die gemeinsam entwickelte «Loan Advisory» – digitaler Kreditberatungsprozess – neu auch für das Firmenkundengeschäft. Seit Dezember 2018 steht die digitale Kreditberatung bei der GLKB bereits dem Privatkundengeschäft im Piloten zur Verfügung. Das Go-Live ist im dritten Quartal 2019 geplant; im Anschluss steht die neue digitale Kreditberatungslösung auch allen anderen Banken oder Finanzdienstleistern zur Verfügung.

    Finnova und die GLKB haben mit der «Loan Advisory» den Kreditberatungsprozess neu entwickelt und durchgängig digitalisiert. Mit dieser neuen Software können sämtliche Finanzierungsgeschäfte für Privat- sowie für Firmenkunden in einem digitalen Workflow von der Tablet-gestützten Kundenberatung über die Kreditprüfung bis zur Qualitätssicherung ohne Systembruch abgewickelt und verarbeitet werden. Dabei wurde der Bewilligungsprozess für Standardgeschäfte vollständig automatisiert.

    Die «Loan Advisory» ist mit dem Finnova-Kern verbunden und fokussiert auf die Anforderungen der Banken hinsichtlich einer systemisch durchgängigen, prozessgestützten Beratung mit einheitlichem Kundenerlebnis sowie einer kostengünstigen front-to-back Verarbeitung. Schnittstellen zum Rating- und zum Immobilienbewertungssystem sowie die Anbindung des digitalen Kundendossiers vervollständigen die moderne digitale Prozesskette. Mit der «Loan Advisory» können Banken alle ihre Kredite effizient, schnell und durchgängig beraten, bewilligen und vollständig abwickeln; die «Loan Advisory» ist zudem auch für Nicht-Finnova-Banken einsetzbar.

    190703_Finnova_GLKB_Firmenkreditgeschaeft

  • Ab November 2019 setzt die Habib Bank AG Zürich als Kernbankenlösung auf die Finnova Banking Software und lagert ihre IT- und Backoffice-Prozesse an die Swisscom aus
    2019-06-05 08:59 - (Finnova AG)

    Lenzburg, 3. Juni 2019

    Seit 1974 vertrauen Banken auf Finnova – in der Entwicklung, im Betrieb und in der Beratung. Die Habib Bank AG Zürich (Habib Bank) hat sich für die innovative und offene Kernbankenlösung von Finnova entschieden und setzt damit auf die Stärken im Bereich der Digitalisierung sowie auf zukunftsweisende Funktionalitäten in der Interaktion und der Beratung ihrer Endkunden: «Ausschlaggebend für den Entscheid zugunsten der Finnova Banking Software waren sicherlich die hohe Stabilität, innovative Features wie beispielsweise der neue digitale Arbeitsplatz – Advisory Workbench – oder das Investment Cockpit sowie das hohe Mass an Flexibilität, einerseits hinsichtlich Integration von Drittapplikationen und andererseits hinsichtlich Partnern für den Betrieb und Business Process Outsourcing» so Hendrik Lang, CEO der Finnova. Die Habib Bank bezieht sämtliche Systeme sozusagen aus der Steckdose – full managed Private Banking as a Service von der Swisscom, welche die Koordination und Führung sämtlicher Lizenzen und Sublieferanten übernimmt, sich ebenfalls um eine stabile, sichere und leistungsfähige Architektur des Gesamtsystems kümmert und dessen Weiterentwicklung plant.
    Mit der Finnova Banking Software steht der Habib Bank eine sowohl funktional als auch betriebswirtschaftlich attraktive Plattform mit modernen Banking Services zur Verfügung. Finnova entwickelt diese Plattform kontinuierlich weiter und stellt durch substanzielle Investments in die Architektur deren nachhaltigen Werterhalt sicher. Finnova investiert selbst in innovative Digitalisierungslösungen, gleichzeitig bietet sie über die Open Platform Banken ein hohes Mass an Individualisierung. Insgesamt vertrauen inzwischen bereits über 100 Banken auf Finnova. Damit bestätigt Finnova ihre Marktführerschaft mit den meisten Installationen in der Schweiz.

    Finnova Medienmitteilung Habib Bank Zürich

  • Finnova und Taxsource gehen Partnerschaft ein und gewinnen bereits drei Banken für ihre Steuerreporting-Dienstleistungen
    2019-03-26 07:00 - (Finnova AG)

    Steuerreporting-Dienstleistungen von Finnova und Taxsource

    Finnova und Taxsource gehen Partnerschaft ein und gewinnen bereits drei Banken für ihre Steuerreporting-Dienstleistungen

    Lenzburg, 26.03.2019. – Finnova integriert auch die Steuerlösung «ALPHATAX» von Taxsource in die Finnova Banking Software, um Banken im Bereich «Steuerreporting» mit einer zukunftsorientierten Lösung Mehrwert zu bieten. Damit treibt Finnova die systematische Öffnung ihrer Software weiter voran und adressiert die Bedürfnisse der Banken in Zeiten der Digitalisierung.

    Die nahtlose Integration der Lösung von Taxsource, einer der führenden Steuerlösungen für über 20 ausländische Jurisdiktionen, in die Finnova Banking Software ermöglicht es den über 100 Kundenbanken von Finnova, ihren Bankkunden ein regulatorisch konformes Steuerreporting in ihrem gewohnten CI/CD anzubieten. Als erste Finnova-Banken nutzen die Schaffhauser Kantonalbank, die NEUE BANK AG und die acrevis Bank AG diese Steuerreporting-Lösung für ihre Kunden.

    Simon Kauth, Chief Product Officer von Finnova, sagt: «Wir freuen uns, dank der zusätzlichen Partnerschaft mit Taxsource und deren Lösung «ALPHATAX» das Finnova-Ökosystem in Sachen Steuerreporting weiter auszubauen. In der Softwarewelt sind Produkte und Dienstleistungen oft austauschbar. Effektiv differenzieren können sich Softwareanbieter daher nur über Service, Kundennutzen und Innovation. Mit Taxsource hat Finnova einen Partner gewonnen, welcher diese Werte auch lebt.»

    Christoph Rapp, CEO von Taxsource, ergänzt: «Die Standardintegration unserer Lösung in die Finnova Banking Software erlaubt den Banken, regulatorisch konforme und einfach zu generierende Steuerbescheinigungen für Bankkunden mit Domizil Schweiz und Ausland anzubieten.»

    Finnova Medienmitteilung TaxSource 190326

  • Finnova und True Wealth gehen Produktpartnerschaft ein und gewinnen mit der Regiobank Solothurn die erste Kundenbank
    2018-11-27 07:00 - (Finnova AG)

    Digitale Vermögensverwaltung von Finnova und True Wealth

    Finnova und True Wealth gehen Produktpartnerschaft ein und gewinnen mit der Regiobank Solothurn die erste Kundenbank

    Lenzburg, 27.11.2018. – Finnova integriert die Robo-Advisor-Lösung von True Wealth in die Finnova Banking Software, um Banken im Bereich «Digitale Vermögensverwaltung» mit einer zukunftsorientierten Lösung einen Mehrwert zu bieten. Damit treibt Finnova die systematische Öffnung ihrer Software weiter voran und adressiert die Bedürfnisse der Banken in Zeiten der Digitalisierung.

    Die nahtlose Integration der Lösung von True Wealth in die Finnova Banking Software ermöglicht es den 100 Finnova-Banken, ihren Bankkunden eine intuitive und funktionsreiche digitale Vermögensverwaltung als Erweiterung anzubieten.

    Als erste Finnova-Bank wird die Regiobank Solothurn ihren Kunden die «Digitale Vermögensverwaltung» zur Verfügung stellen.

    Die Banken bieten ihren Kunden damit folgende Vorteile:

    • Intuitives und attraktives Anlageerlebnis direkt im Online-Banking
    • Möglichkeit für die Einrichtung einer individuellen Anlagestrategie, um auch persönliche Anlagebedürfnisse umzusetzen
    • Volle Kontrolle und Transparenz dank tagesaktueller Berichterstattung und der Möglichkeit, das Portfolio anzupassen und auf Knopfdruck jederzeit Ein- und Auszahlungen vorzunehmen

    Die Banken selbst profitieren von folgenden Nutzen:

    • Schnelle Markteinführung und tiefe Investitionskosten dank «Software as a Service» und Standardintegration
    • Tiefe laufende Kosten dank «Straight Through Processing» und voller Automatisierung
    • Erweitertes Angebot in der digitalen Vermögensverwaltung, so dass digital affine Kundensegmente mit einer professionellen und funktional attraktiven Anlagelösung angesprochen werden
    • Raffinierte und trotzdem einfach einsetzbare Möglichkeit zur Individualisierung, so dass die Lösung mit innovativen Anlagemöglichkeiten neben klassischen Vermögensverwaltungskunden auch ein breites Kundenspektrum überzeugt.

    Raphael Widmer, Chief Customer Officer von Finnova, sagt: «Wir freuen uns, dank der neuen Produktpartnerschaft mit True Wealth und dem Gewinn der Regiobank Solothurn das bereits grösste Banking-Ökosystem der Schweiz weiter auszubauen – mit dem Ziel, in Zukunft weitere Banken anzusprechen». Christoph Erb, Leiter Business Development von True Wealth, ergänzt: «Die Standardintegration der Lösung in die Finnova Banking Software erlaubt den Banken einen einfachen Einstieg in die digitale Vermögensverwaltung».

    MM_181127_Finnova-Produktpartnerschaft mit True Wealth

  • Hypotheken – Die Beratungsqualität entscheidet
    2018-11-15 13:00 - (IFZ Institut für Finanzdienstleistungen HSLU)

    In der siebten Studie zum Schweizer Retailbanken-Markt zeigt das Institut für Finanzdienstleistungen Zug IFZ der Hochschule Luzern auf: Beim Hypothekarentscheid sind die Beratungsqualität sowie die Zinshöhe die wichtigsten Kriterien. Auf der Bankenseite gibt es im Hypothekarprozess dank der Digitalisierung noch ungenutztes Sparpotenzial. Im jährlichen Ranking der erfolgreichsten Retail-Banken schwingen wiederum kleine Banken oben auf.

    Es gibt verschiedene Gründe, warum sich Kunden für eine Bank entscheiden. Beim Abschluss einer Hypothek sind aber nicht nur günstige Zinsen, sondern eine gute Beratungsqualität und die persönliche Bekanntschaft zu einem Kundenberater entscheidend. Dies zeigt eine Umfrage bei rund 220 Kundinnen und Kunden im Rahmen der Retail Banking-Studie 2018 (siehe Kasten) des Instituts für Finanzdienstleistungen IFZ.

    Medienmitteilung IFZ HSLU Retailbanking Studie 2018

    Finnova engagiert sich als führender Anbieter von Bankensoftware seit 2012 als Sponsor der Retail-Banking-Studie des IFZ der Hochschule Luzern. Dank dem Finnova-Sponsoring lassen sich solche Studien von wissenschaftlicher Seite her überhaupt durchführen. Die Kunden von Finnova profitieren in zweierlei Hinsicht vom Engagement: einerseits von Vergünstigungen beim Kauf der Studienergebnisse (Spezialpreis CHF 270, bei Bestellung ‚Finnova‘ angeben) und andererseits vom Transfer der Erkenntnisse ins Finnova Product Management. Die Unabhängigkeit des Studienträgers ist für die neutrale, faktenbasierte Interpretation der Ergebnisse zwingend. Deshalb beschränkt sich Finnova auf die Rolle als Sponsor. 

  • Drohnenprojekt gewinnt Finnova-Technology-Award in Chur
    2018-11-14 07:00 - (Finnova AG)

    Finnova überreichte am 13. November 2018 zum zweiten Mal den «Finnova-Technology-Award». Zwei Studierende der Interstaatlichen Hochschule für Technik Buchs (NTB) konnten die Jury mit der Entwicklung eines Roboters im Auftrag von Adlos AG überzeugen. Neun Abschlussarbeiten aus dem Bachelorstudiengang SystemtechnikNTB der NTB Buchs, dem Bachelorstudiengang Multimedia Production und der Masterstudien-richtung ‘Information and Data Management’, beide der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Chur, gingen ins Rennen für diese Auszeichnung.

    Lenzburg/Chur, 14. November 2018 – Die digitale Transformation treibt Unternehmen, Politik und auch die Gesellschaft um. Nachwuchskräfte, welche Kompetenzen in diesem Bereich mitbringen, sind gesuchte Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Bereits zum zweiten Mal durfte Ralph Hutter, Head Product Management Digitalisation bei Finnova, den «Finnova Technology Award» zwei glücklichen Gewinnern überreichen. Den mit 1'000 Franken dotierten Preis nahmen am Dienstag, 13. November 2018, die beiden SystemtechnikNTB-Studenten der Interstaatlichen Hochschule für Technik Buchs (NTB), Cédric Bosshard und Nico Lenggenhager, für ihre Arbeit «Entwicklung eines Roboters für die Inspektion von Hochspannungsleitungen» entgegen. In der Bachelorarbeit, die im Auftrag von Adlos AG in Balzers entstand, nahmen sich die beiden der Prüfung und Inspektion von Hochspannungsleitungen an. Der aus einem Konzept entwickelte Prototyp besteht aus zwei Teilen: einem Prüfroboter, der sich auf dem Erdleiter fortbewegt und schwere Lasten transportieren kann und aus einer Drohne, die den Prüfroboter beim Überwinden von Hindernissen unterstützt.


    Abschlussarbeiten von wirtschaftlichem Potenzial

    Neun Abschlussarbeiten aus dem Bachelorstudiengang SystemtechnikNTB der NTB Buchs, dem Bachelorstudiengang Multimedia Production und der Masterstudienrichtung Information and Data Management, beide der Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, gingen ins Rennen für diese Auszeichnung. Die Spannbreite der bearbeiteten Themen bewegte sich von Data Analytics über Cloud-Computing und Elektromobilität bis zu Internet of Things (IoT). Die Bachelorarbeit der siegreichen Studenten Cédric Bosshard und Nico Lenggenhager zeichnet sich durch den innovativen Einsatz von Drohnentechnologie aus, mit deren Anwendung im Forschungsprototyp Leitungen und Masten kosteneffizient und witterungsunabhängig inspiziert werden können. Die solide und durchdachte Ingenieurleistung der Studierenden überzeugte auch die Jury. «Die zum zweiten Finnova-Technology-Award eingereichten Bachelor- und Masterarbeiten aus unterschiedlichen Disziplinen zeigen eindrücklich auf, was motivierte Studierende durch Technologieeinsatz an innovativen Lösungen für die digitale Transformation erreichen können», so Corsin Capol, Jury-Mitglied und Dozent für Informatik an der Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur. «Cédric Bosshard und Nico Lenggenhager weisen mit ihrer Entwicklung durchaus wirtschaftliches Potential auf». Auch Jury-Mitglied Ralph Hutter betont: «Mit der Vergabe des zweiten Finnova-Technology-Award dürfen wir erneut Studierende für ihren Einsatz und für grossartige Leistungen auszeichnen. Des Weiteren soll auch der Finnova-Standort Chur gestärkt werden, welcher für uns und unsere Partner strategisch stets an Bedeutung gewinnt.»

    181114_MM_Finnova_Technology_Award_2018

    Bild zum Download (Foto von Yvonne Bollhalder frei zur Verwendung mit Nennung)