Finnova News

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Corporate News

  • Finnova und True Wealth gehen Produktpartnerschaft ein und gewinnen mit der Regiobank Solothurn die erste Kundenbank
    2018-11-27 07:00 - (Finnova AG)

    Digitale Vermögensverwaltung von Finnova und True Wealth

    Finnova und True Wealth gehen Produktpartnerschaft ein und gewinnen mit der Regiobank Solothurn die erste Kundenbank

    Lenzburg, 27.11.2018. – Finnova integriert die Robo-Advisor-Lösung von True Wealth in die Finnova Banking Software, um Banken im Bereich «Digitale Vermögensverwaltung» mit einer zukunftsorientierten Lösung einen Mehrwert zu bieten. Damit treibt Finnova die systematische Öffnung ihrer Software weiter voran und adressiert die Bedürfnisse der Banken in Zeiten der Digitalisierung.

    Die nahtlose Integration der Lösung von True Wealth in die Finnova Banking Software ermöglicht es den 100 Finnova-Banken, ihren Bankkunden eine intuitive und funktionsreiche digitale Vermögensverwaltung als Erweiterung anzubieten.

    Als erste Finnova-Bank wird die Regiobank Solothurn ihren Kunden die «Digitale Vermögensverwaltung» zur Verfügung stellen.

    Die Banken bieten ihren Kunden damit folgende Vorteile:

    • Intuitives und attraktives Anlageerlebnis direkt im Online-Banking
    • Möglichkeit für die Einrichtung einer individuellen Anlagestrategie, um auch persönliche Anlagebedürfnisse umzusetzen
    • Volle Kontrolle und Transparenz dank tagesaktueller Berichterstattung und der Möglichkeit, das Portfolio anzupassen und auf Knopfdruck jederzeit Ein- und Auszahlungen vorzunehmen

    Die Banken selbst profitieren von folgenden Nutzen:

    • Schnelle Markteinführung und tiefe Investitionskosten dank «Software as a Service» und Standardintegration
    • Tiefe laufende Kosten dank «Straight Through Processing» und voller Automatisierung
    • Erweitertes Angebot in der digitalen Vermögensverwaltung, so dass digital affine Kundensegmente mit einer professionellen und funktional attraktiven Anlagelösung angesprochen werden
    • Raffinierte und trotzdem einfach einsetzbare Möglichkeit zur Individualisierung, so dass die Lösung mit innovativen Anlagemöglichkeiten neben klassischen Vermögensverwaltungskunden auch ein breites Kundenspektrum überzeugt.

    Raphael Widmer, Chief Customer Officer von Finnova, sagt: «Wir freuen uns, dank der neuen Produktpartnerschaft mit True Wealth und dem Gewinn der Regiobank Solothurn das bereits grösste Banking-Ökosystem der Schweiz weiter auszubauen – mit dem Ziel, in Zukunft weitere Banken anzusprechen». Christoph Erb, Leiter Business Development von True Wealth, ergänzt: «Die Standardintegration der Lösung in die Finnova Banking Software erlaubt den Banken einen einfachen Einstieg in die digitale Vermögensverwaltung».

    MM_181127_Finnova-Produktpartnerschaft mit True Wealth

  • Hypotheken – Die Beratungsqualität entscheidet
    2018-11-15 13:00 - (IFZ Institut für Finanzdienstleistungen HSLU)

    In der siebten Studie zum Schweizer Retailbanken-Markt zeigt das Institut für Finanzdienstleistungen Zug IFZ der Hochschule Luzern auf: Beim Hypothekarentscheid sind die Beratungsqualität sowie die Zinshöhe die wichtigsten Kriterien. Auf der Bankenseite gibt es im Hypothekarprozess dank der Digitalisierung noch ungenutztes Sparpotenzial. Im jährlichen Ranking der erfolgreichsten Retail-Banken schwingen wiederum kleine Banken oben auf.

    Es gibt verschiedene Gründe, warum sich Kunden für eine Bank entscheiden. Beim Abschluss einer Hypothek sind aber nicht nur günstige Zinsen, sondern eine gute Beratungsqualität und die persönliche Bekanntschaft zu einem Kundenberater entscheidend. Dies zeigt eine Umfrage bei rund 220 Kundinnen und Kunden im Rahmen der Retail Banking-Studie 2018 (siehe Kasten) des Instituts für Finanzdienstleistungen IFZ.

    Medienmitteilung IFZ HSLU Retailbanking Studie 2018

    Finnova engagiert sich als führender Anbieter von Bankensoftware seit 2012 als Sponsor der Retail-Banking-Studie des IFZ der Hochschule Luzern. Dank dem Finnova-Sponsoring lassen sich solche Studien von wissenschaftlicher Seite her überhaupt durchführen. Die Kunden von Finnova profitieren in zweierlei Hinsicht vom Engagement: einerseits von Vergünstigungen beim Kauf der Studienergebnisse (Spezialpreis CHF 270, bei Bestellung ‚Finnova‘ angeben) und andererseits vom Transfer der Erkenntnisse ins Finnova Product Management. Die Unabhängigkeit des Studienträgers ist für die neutrale, faktenbasierte Interpretation der Ergebnisse zwingend. Deshalb beschränkt sich Finnova auf die Rolle als Sponsor. 

  • Drohnenprojekt gewinnt Finnova-Technology-Award in Chur
    2018-11-14 07:00 - (Finnova AG)

    Finnova überreichte am 13. November 2018 zum zweiten Mal den «Finnova-Technology-Award». Zwei Studierende der Interstaatlichen Hochschule für Technik Buchs (NTB) konnten die Jury mit der Entwicklung eines Roboters im Auftrag von Adlos AG überzeugen. Neun Abschlussarbeiten aus dem Bachelorstudiengang SystemtechnikNTB der NTB Buchs, dem Bachelorstudiengang Multimedia Production und der Masterstudien-richtung ‘Information and Data Management’, beide der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Chur, gingen ins Rennen für diese Auszeichnung.

    Lenzburg/Chur, 14. November 2018 – Die digitale Transformation treibt Unternehmen, Politik und auch die Gesellschaft um. Nachwuchskräfte, welche Kompetenzen in diesem Bereich mitbringen, sind gesuchte Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Bereits zum zweiten Mal durfte Ralph Hutter, Head Product Management Digitalisation bei Finnova, den «Finnova Technology Award» zwei glücklichen Gewinnern überreichen. Den mit 1'000 Franken dotierten Preis nahmen am Dienstag, 13. November 2018, die beiden SystemtechnikNTB-Studenten der Interstaatlichen Hochschule für Technik Buchs (NTB), Cédric Bosshard und Nico Lenggenhager, für ihre Arbeit «Entwicklung eines Roboters für die Inspektion von Hochspannungsleitungen» entgegen. In der Bachelorarbeit, die im Auftrag von Adlos AG in Balzers entstand, nahmen sich die beiden der Prüfung und Inspektion von Hochspannungsleitungen an. Der aus einem Konzept entwickelte Prototyp besteht aus zwei Teilen: einem Prüfroboter, der sich auf dem Erdleiter fortbewegt und schwere Lasten transportieren kann und aus einer Drohne, die den Prüfroboter beim Überwinden von Hindernissen unterstützt.


    Abschlussarbeiten von wirtschaftlichem Potenzial

    Neun Abschlussarbeiten aus dem Bachelorstudiengang SystemtechnikNTB der NTB Buchs, dem Bachelorstudiengang Multimedia Production und der Masterstudienrichtung Information and Data Management, beide der Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, gingen ins Rennen für diese Auszeichnung. Die Spannbreite der bearbeiteten Themen bewegte sich von Data Analytics über Cloud-Computing und Elektromobilität bis zu Internet of Things (IoT). Die Bachelorarbeit der siegreichen Studenten Cédric Bosshard und Nico Lenggenhager zeichnet sich durch den innovativen Einsatz von Drohnentechnologie aus, mit deren Anwendung im Forschungsprototyp Leitungen und Masten kosteneffizient und witterungsunabhängig inspiziert werden können. Die solide und durchdachte Ingenieurleistung der Studierenden überzeugte auch die Jury. «Die zum zweiten Finnova-Technology-Award eingereichten Bachelor- und Masterarbeiten aus unterschiedlichen Disziplinen zeigen eindrücklich auf, was motivierte Studierende durch Technologieeinsatz an innovativen Lösungen für die digitale Transformation erreichen können», so Corsin Capol, Jury-Mitglied und Dozent für Informatik an der Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur. «Cédric Bosshard und Nico Lenggenhager weisen mit ihrer Entwicklung durchaus wirtschaftliches Potential auf». Auch Jury-Mitglied Ralph Hutter betont: «Mit der Vergabe des zweiten Finnova-Technology-Award dürfen wir erneut Studierende für ihren Einsatz und für grossartige Leistungen auszeichnen. Des Weiteren soll auch der Finnova-Standort Chur gestärkt werden, welcher für uns und unsere Partner strategisch stets an Bedeutung gewinnt.»

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    Bild zum Download (Foto von Yvonne Bollhalder frei zur Verwendung mit Nennung)

  • Finnova öffnet sich weiter für Fintechs und bietet Business Finance Manager an
    2018-10-15 10:30 - (Finnova AG)

    Lenzburg/ Zürich, 15. Oktober 2018. – Niedrige Courtagen und magere Zinsen bestimmen den Markt. Darüber hinaus stellt die zunehmende Digitalisierung die Branche vor grosse Herausforderungen. Sie bietet aber zugleich bedeutende Chancen. Hierauf baut auch Finnova und erweitert ihre Partnerschaft mit Contovista um den Business Finance Manager für KMU.

    Banken im Umbruch – Digitalisierung als Chance
    Die Digitalisierung bietet Banken weit mehr Potenzial als den Aufbau einer einheitlichen Customer Journey. So lassen sich z. B. durch die Nutzung aller verfügbaren Datenquellen und das Ausleuchten von Zusammenhängen zwischen Ereignissen und Verhalten passgenaue Angebote erstellen. Dabei werden Nutzerprofile permanent verfeinert und massgeschneiderte Lösungen abgeleitet, die zur Bedürfnisstruktur der Kunden passen.

    Banken können ihre Geschäftsmodelle zukunftsfähig gestalten, indem sie Innovationen aufnehmen. Oft richtet sich der Blick bei neuen Geschäftsideen nur auf die sichtbaren Elemente, wie etwa neue Apps. Vergessen werden andere wichtige Bereiche. So beinhaltet die «Industrialisierung» im Finanzsektor längst Produkte und Dienstleistungen spezialisierter Drittanbieter.

    Finnova baut erfolgreiche Partnerschaft mit Contovista mit dem Business Finance Manager aus
    Um Banken bei solchen Lösungen zu unterstützen, wächst die Finnova Community zunehmend mit Fintechs – weiterhin mit der Vision vor Augen, die Finnova-Plattform zu einem führenden Ökosystem für modernes End-to-end-Banking auszubauen. Finnova verstärkt ihre strategische Partnerschaft mit dem Datenanalyse-Fintech Contovista und bietet ab sofort den Business Finance Manager (BFM) für KMU an.

    Die BFM-Lösung von Contovista spart Geschäftskunden dank automatischer Einteilung der Transaktionen wertvolle Zeit bei der Finanzplanung. Sie erlaubt zudem eine vorausschauende Liquiditätsplanung, die es ermöglicht, massgeschneiderte Produkte zu offerieren oder den Kontakt zum Berater proaktiv herzustellen. Die Software ist ausserdem eine Ergänzung zu Buchhaltungstools. Die angereicherten Daten lassen sich exportieren und weiterverwenden, beispielsweise für die Buchung von Geschäftsvorgängen. Finnova-Banken können den BFM einfach mit einer Zusatzoption in ihr Kundenportal oder ins E-Banking integrieren und ihren Geschäftskunden auf diese Weise neue Lösungen anbieten.

    Die Zusammenarbeit von Finnova und Contovista bewährt sich. So nutzen bereits neun Schweizer Finnova-Banken den Finanzassistenten für Privatkunden zur Kundenbindung und zur Umsatzsteigerung. Mit dem BFM reagieren nun die Partner auf die grosse Nachfrage im Markt nach einer entsprechenden Bankenlösung für Firmenkunden. Abgerundet wird die Kooperation durch gemeinsame Auftritte, wie etwa am Swiss Fintech Day am 16. Oktober in Zürich, wo die beiden Unternehmen zusammen neue Lösungsansätze für die Bank von morgen präsentieren.

    Gian Reto à Porta, CEO von Contovista, sagt: «Mit unserem Business Finance Manager bieten wir KMU eine einfache und schnelle Möglichkeit, ihr Liquiditätsmanagement im Griff zu haben und sich auf ihr Kerngeschäft zu konzentrieren. Zudem bietet es neue Beratungsansätze für die Bank. So lassen sich z.B. aufgrund der Cash-Flow-Analyse proaktiv zielgerichtete Empfehlungen abgeben oder Services anbieten.»

    Ralph Hutter, Product Manager Digital Banking von Finnova, ergänzt: «Speziell in Zeiten von digitalem Wandel und Open Banking sind wir stetig auf der Suche nach dynamischen und innovativen Produkten, die sowohl für die Bank als auch die Bankkunden grossen Mehrwert schaffen. Hier halten wir mit Contovista an einem unserer wichtigsten Produktpartner fest und freuen uns bereits jetzt auf entsprechende zukünftige Services.»

    MM_181015_FinTech_BFM_de

  • CEO-Wechsel: Charlie Matter übergibt das Steuer an Hendrik Lang
    2018-06-26 09:45 - (Finnova AG)

    Lenzburg, 26. Juni 2018. – Im 20. Finnova-Jahr hat sich Charlie Matter, CEO von Finnova und Delegierter des Verwaltungsrats, entschieden, in den Ruhestand zu treten und sich seinen privaten Projekten zu widmen. Der Verwaltungsrat hat Hendrik Lang, heute Chief Customer Officer von Finnova und Mitglied der Geschäftsleitung, als seinen Nachfolger ernannt. Die Übergabe wird ab 1. September 2018 erfolgen. Raphael Widmer, heute Head Presales, wird neu ab dann die bisherige Rolle von Hendrik Lang übernehmen.   

    Charlie Matter entscheidet sich, Finnova zu verlassen 
    Nach knapp 20 Jahren hat sich Charlie Matter, CEO von Finnova und Delegierter des Verwaltungsrats, entschieden, in den Ruhestand zu treten. Seit seinem Einstieg im Jahr 1999 ist Finnova von einer Hand voll Kundenbanken und rund 55 Mitarbeitenden bis heute zu einem führenden Anbieter von Bankensoftware in der Schweiz mit rund 100 Kundenbanken, über 70 Partnerfirmen, 400 Mitarbeitenden und einer Vielzahl externer Arbeitskräfte gewachsen. Charlie Matter hat in den letzten Jahren den Kundenbedürfnissen entsprechend eine Transformation in allen Dimensionen hin zu einer agilen Organisation mit neuen Köpfen und einer neuen Strategie vorangetrieben. Diese wiederspiegelt sich im Fokus auf den Markt Schweiz mit klarem Produkt- und Services-Angebot von Finnova, welches sich flexibel mit Angeboten von Partnerfirmen, Individualentwicklungen oder Eigenentwicklungen der Banken erweitern lässt. Untermauert wird dieser Wandel durch neue Technologien und Architekturen.  
    «Ich schaue auf eine erfüllte Zeit bei Finnova zurück, in der wir zusammen mit unseren Mitarbeitenden, Kunden, Partnern und Aktionären das grösste Banken-Ökosystem der Schweiz geschaffen haben, das bereit ist für die Zukunft des Bankings. Nun ist der richtige Zeitpunkt, das Steuer abzugeben.», so Charlie Matter. 
     
    Hendrik Lang wird ab 1. September 2018 neuer CEO 
    Hendrik Lang ist bereits seit 2015 Mitglied der Geschäftsleitung und wird am 1. September 2018 die Rolle als CEO übernehmen. Hendrik Lang konnte während fast 25 Jahren im Schweizer IT- und Bankenmarkt reichhaltige Erfahrungen sammeln und sich ein breites Netzwerk aufbauen. Dabei blickt er auf eine erfolgreiche Karriere in der Bankenberatung und als Executive bei internationalen Grosskonzernen zurück. 
    In einer Übergangsfrist bis Ende Jahr wird sich Charlie Matter noch einbringen, so dass ein reibungsloser Wechsel sichergestellt ist. «Ich freue mich auf die neue Herausforderung und werde die Transformation hin zu einem offenen Ökosystem für End-to-End-Banking weiterführen, das die unterschiedlichen Bedürfnisse unserer Kundenbanken und neuer Kunden abdeckt – immer mit der performanten Finnova Banking Software im Zentrum.», kommentiert Hendrik Lang.   
     
    Raphael Widmer rückt als Chief Customer Officer nach 
    Raphael Widmer, bereits seit vielen Jahren und aktuell als Head Presales für Finnova tätig, wird ab dem 1. September 2018 die bisherige Rolle von Hendrik Lang als Chief Customer Officer und Mitglied der Geschäftsleitung übernehmen. Er ist bei Kunden und Partnern bestens vernetzt und hat ein breites Wissen über das Produkt- und Services-Angebot von Finnova.  
     
    «Als Präsident des Verwaltungsrats von Finnova freut es mich ausserordentlich, dass wir einen reibungslosen Führungswechsel mit äusserst kompetenten neuen Exponenten aus den eigenen Reihen sicherstellen können. Mein besonderer Dank geht an Charlie Matter für seinen unermüdlichen Einsatz für Finnova in zwei Jahrzehnten mit sich stetig wandelnden Anforderungen an die Firma.», so Hans Zehetmaier, zugleich Gründer und Geschäftsführer von msg systems ag, Mehrheitsaktionär von Finnova und eines der führenden Software-Integrationshäuser Deutschlands mit rund 7'000 Mitarbeitenden weltweit. 

    180626_MM_Führungswechsel

  • Finnova und Glarner Kantonalbank unterzeichnen Vertrag für die gemeinsame Entwicklung der Kreditberatungslösung «Finnova Loan Advisory»
    2018-03-15 07:00 - (Finnova AG)

    Lenzburg/Glarus, 15. März 2018. – Die Finnova AG und die Glarner Kantonalbank haben die im August 2017 bekanntgegebene Absichtserklärung in einen Entwicklungs-Zusammenarbeitsvertrag überführt. Über die Details haben die Partner Stillschweigen vereinbart.

    Die Loan-Advisory-Lösung wird als neues, praxisnahes Kreditmodul in Koexistenz zur bestehenden Lösung in die Finnova Banking Software integriert. Das gemeinsam entwickelte Produkt umfasst den gesamten Kreditprozess von der Kundenberatung über die Bewilligung bis hin zu den nachgelagerten Verarbeitungsprozessen. Die Entwicklung ist fokussiert auf die Erfüllung der Anforderungen der Banken hinsichtlich einer systemisch durchgängigen und prozessgestützten Beratung mit einheitlichem Kundenerlebnis sowie einer kostengünstigen Front-to-Back-Verarbeitung mit vollständiger Integration ins Finnova Core System. Die neue Beratungslösung wird zeitnah am Markt unter dem Namen «Finnova Loan Advisory» eingeführt und richtet sich sowohl die Finnova-Banken als auch Banken, die eine andere Kernbankenlösung im Einsatz haben.

    180315_MM_Finnova Loan Advisory

  • Finnova unterstützt Banken bei digitaler Transformation - FinTechs und Community spielen wichtige Rolle
    2018-03-12 07:00 - (Finnova AG)

    Das Thema «digitale Transformation» scheint nunmehr auch in Verbindung mit Fintechs im hiesigen Markt angekommen zu sein. Nachdem die Banken ihre Geschäftsmodelle durch die Fintechs nicht mehr bedroht sehen, stellt Finnova eine erhöhte Nachfrage nach Fintech-Lösungen fest. Die grosse Finnova Community ist für die vielen Fintechs aus dem In- und Ausland ein mögliches Eingangstor zu Wachstum. Finnova fühlt sich deshalb bestärkt im weiteren Auf- und Ausbau ihres Ökosystems und der damit verbundenen Integration Services/APIs zugunsten ihrer über 100 Retail- und Privatbankenkunden. Somit unterstützt Finnova die digitale Transformation ihrer Bankkunden, um ein effizientes und kostengünstiges End-to-End-Banking zu ermöglichen.

    MM_Finnova Digitalisierung FinTech Studie 2018_de.pdf

  • 25 Regionalbanken mit neuem IT-Provider
    2018-01-09 08:20 - (Clientis AG)

    25 Regionalbanken lassen ihre IT neu durch die Inventx AG betreiben. Der reibungslos verlaufenen Transition zum Jahreswechsel und der erfolgreichen Betriebsaufnahme gingen intensive Projektarbeiten während 20 Monaten voraus. Bezüglich der Anzahl Banken handelt es sich um den grössten IT-Wechsel der letzten Jahre in der Schweiz.