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  • Mit Resilienz in die Zukunft
    2021-07-06 10:00 - (Ergon Informatik AG)

    Zürich, 6. Juli 2021. - Ergon Informatik kann ihren positiven Wachstumskurs im ersten Halbjahr 2021 fortsetzen. Die IT-Dienstleisterin erwirtschaftete einen betrieblichen Umsatz von 30.5 Millionen Franken. Dies entspricht einer Steigerung von 7 Prozent gegenüber der Vorjahresperiode. Die Anzahl der Mitarbeiter:innen stieg auf 350.

    Das Pandemie-Zeitalter hat zu einer verstärkten Nachfrage von Unternehmen geführt, die ihr Geschäft digitalisieren wollen. Um dauerhaft einen relevanten Platz in den digitalen Ökosystemen ihrer Kund:innen zu finden, müssen diese fortlaufend ihre Resilienzfähigkeit steigern. «Wir sind hocherfreut über die gute Auftragslage und die Vielfalt der Vorhaben, bei denen wir Firmen unterstützen können. Das zeigt, dass wir mit unseren Dienstleistungen gut aufgestellt sind», so CEO Gabriela Keller.

    Digitalisierung auf dem Vormarsch
    Mit Bestandeskunden konnten zahlreiche Projekterfolge gefeiert werden. So etwa mit dem Horgener Industrieunternehmen Feller, für das ein Cloud-basiertes Produktionssystem und ein Hub für das Internet der Dinge geschaffen wurden. Beides sind grundlegende Bausteine für ihre digitale Heimautomationslösung «Wiser by Feller».
    Die Zuger WWZ hat ihre internen Prozesse mit einer einheitlichen und benutzerfreundlichen Customer Journey optimiert, um schneller und flexibler auf Marktbedürfnisse reagieren zu können. Auf Basis einer bestehenden Ergon-Lösung für Order Management wird eine massgeschneiderte Plattform zur Abwicklung von Bestellungen, Aufträgen und Rechnungen geschaffen. Für die Banking Software Finnova wurde als ein zentraler Teil ihres neu lancierten Angebots «Open Banking as a Service» die Swiss-Open-Banking-Lösung eingesetzt. Die Ergon-Lösung basiert auf dem Standard der unabhängigen OpenBankingProject.ch-Vereinigung und gilt als Schweizer Antwort auf die PSD2-Richtlinie der EU zur Harmonisierung des Zahlungsverkehrs. Sie ermöglicht es Banken, plattformbasierte Geschäftsmodelle umzusetzen.

    Trend zur Individualisierung
    Ergon konnte zudem verschiedene spannende neue Kunden für Individualsoftwareprojekte gewinnen, bei denen einzigartige Geschäftsnutzen im Vordergrund stehen. So planen die Luzerner Kantonalbank AG und die St.Galler Kantonalbank AG zusammen mit Ergon und Soranus AG als Technologie-Partner, ein Mobile-Angebot für das Säule 3a-Wertpapiersparen zu lancieren. Enorme Freude stiftet auch der Gewinn eines langfristigen Mandates für die Bundesanwaltschaft und das Bundesamt für Polizei fedpol als Digitalisierungspartner für das Vorhaben «Joining Forces», das zum Ziel hat, den Prozess der Strafverfolgung zu digitalisieren.

    Mit einer massgefertigten Plattform für Kunstsammler möchte MYARTBANK den globalen Kunsthandel revolutionieren und durch eine Blockchain-basierte Plattform Unabhängigkeit von Auktionshäusern schaffen. Blockchain bietet auch viel Potenzial für die öffentliche Hand. Mit der Staatskanzlei des Kantons Zürich und dem Blockchain Center der Universität Zürich hat Ergon einen praxisorientierten Leitfaden für die Analyse von Geschäftsfällen auf Blockchain-Eignung in der kantonalen Verwaltung erarbeitet.

    Mit Innovation zum Patent
    Mit einem zum Patent angemeldeten Verfahren schafft Ergon im Bereich Augmented Reality (AR) und Building Information Modeling (BIM) eine wichtige Grundlage für die digitale Transformation in der Architektur, im Ingenieur- und im Bauwesen. BIM-Modelle erleichtern die tägliche Arbeit während der Bauphase. Das angemeldete Patent ermöglicht einen einfachen und flexiblen Zugang zu 3D BIM-Modellen in einer AR-Anwendung. Und das anhand eines Positionierungsverfahrens direkt im Feld: schnell, überall und bequem mittels Smartphone oder Tablet.

    Schon heute kommt dieser neue Ansatz «BIM-to-Field-Augmented» in der Kollaborations-App Fieldwalk erfolgreich zum Einsatz. Mit der App können alle relevanten Bauwerksdaten von dem digitalen 3D BIM-Modell angezeigt werden. Damit wird die vernetzte Planung neu für alle Akteure auf einer Baustelle oder später beim Facility Management möglich.

    Erweiterungen im Produktgeschäft
    Innovation wird auch im Security-Bereich stark vorangetrieben: Airlock gewinnt 11 Neukunden im DACH-Raum und erweitert den Secure Access Hub mit einem Microgateway als Antwort auf Trends in Richtung DevSecOps, Micro-Segmentation und Zero-Trust-Architekturen. Die neue Komponente ist eine leichtgewichtige Alternative zur Airlock Gateway und kann als Container in Microservice-Architekturen eingesetzt werden. Das Airlock Microgateway wird demnächst auch als Community Edition verfügbar sein und wichtige Basisfunktionen kostenfrei zur Verfügung stellen.

    MM 200706 Ergon Informatik Halbjahresergebnis

  • KALEIDO: Weiterer Kunde für Private Banking Hub von InCore Bank und SOBACO
    2021-07-05 08:00 - (InCore Sobaco)

    Zürich/Schlieren, 5. Juli 2021 – Mit der Kaleido Privatbank AG gewinnen InCore Bank und SOBACO einen weiteren Kunden. Die Integration der Zürcher Privatbank erfolgt im Rahmen eines Full Outsourcing: Auf Basis der Bankensoftware von Finnova bieten InCore Bank und SOBACO technische und bankfachliche Dienstleistungen aus einer Hand. Nachdem die Kaleido Privatbank das Outsourcing bislang auf die Software und deren Betrieb beschränkte, hat sie sich nun für die komplette Auslagerung ausgesprochen. Dank der Verschmelzung von IT und Business steht der Schweizer Privatbank eine vollständige Palette bank- und auftragsspezifischer End-to-End-Prozesse für die Abwicklung ihrer Bankgeschäfte zur Verfügung. Mit der Privatbank stösst ein weiteres Mitglied zum grössten Private Banking Hub auf Basis der Finnova Banking Software. Die lange Erfahrung von InCore Bank und SOBACO zeigt sich auch in der Implementierungszeit: Lediglich sechs Monate nach Projektstart geht die Kaleido Privatbank auf der Plattform von InCore Bank und SOBACO live. «Ich freue mich sehr, die Kaleido Privatbank AG in unserer Kunden-Community willkommen zu heissen. Es macht Spass, den Drive dieser dynamischen Bank zu erleben. Die Firma hat sich innert eines halben Jahres komplett neu erfunden und ausgerichtet. Dieser Prozess dauert normalerweise mehrere Jahre, Kaleido hat dies innert weniger Monate geschafft », schwärmt Mark Dambacher, CEO von InCore Bank.

    Wachsende Nachfrage nach Full Outsourcing

    Ab 5. Juli 2021 übergibt die Kaleido Privatbank die Abwicklung der Geschäftsprozesse und das Transaction Banking an InCore Bank und SOBACO. Dies ermöglicht der Schweizer Privatbank die oft zitierte Fokussierung auf ihr Kerngeschäft. Mit Blick auf kleinere respektive mittelgrosse Privat- und Universalbanken beobachten InCore Bank und SOBACO eine weiterhin steigende Nachfrage nach integrierten technischen und bankfachlichen Plattformen im Allgemeinen und nach Krypto-, Blockchain- und Digital Assets-Lösungen im Speziellen.

    Obwohl sich das Angebot in der Schweiz punkto Auswahlmöglichkeiten und Qualität der Dienstleistungen auf sehr hohem Niveau bewegt, bilden integrierte Lösungen als One-Stop-Shop die Ausnahme. «InCore Bank und SOBACO bieten die vollständige Palette an Services an», beschreibt Peter Haist den Markt. Der Präsident des Verwaltungsrates der InCore Bank AG und CEO von SOBACO Solutions AG weiter: «Wir haben die Entwicklung zum Full Outsourcing früh erkannt und an vorderster Front mitgestaltet. Die Partnerschaft mit der Kaleido Privatbank ist der nächste Beleg dafür, dass wir uns auf dem richtigen Weg in die Zukunft bewegen – unsere nächste Etappe heisst: Bank as a Service.»

    Dass ein kundenspezifisches Full Outsourcing bei der Transformation einer Bank vom traditionellen Hersteller zu einem reinen Berater eine zentrale Rolle spielt, bestätigt auch Gian Nay. «Effiziente Prozesse sind für uns als Banker zwar essenziell», weiss der COO der Kaleido Privatbank. «Die Differenz zugunsten unserer Kunden realisieren wir aber an der Front, mit der Art, wie wir beraten und begleiten. Das Full Outsourcing mit InCore Bank und SOBACO ermöglicht uns genau diese Fokussierung auf das, was wir am besten können – langfristige Beziehungen zu unseren Kunden aufbauen, die auf Transparenz, Vertrauen und Diskretion fussen.»

    «Dank der offenen Architektur der SOBACO/InCore Banking-Plattform verfügen unsere Experten-Teams über die perfekte Grundlage, um unseren Kunden innovative Lösungen anbieten und auf deren unterschiedlichen Bedürfnisse und Anforderungen uneingeschränkt eingehen zu können», hält Rolf Bauer, CEO von Kaleido, fest. So spielt eine komplette Auslagerung von IT und Business an externe Dienstleister nicht nur für die einzelnen Finanzinstitute, sondern für die ganze Finanzbranche und den Finanzplatz eine immer wichtigere Rolle.

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  • Obwaldner Kantonalbank erweitert ihren digitalen Service
    2021-01-27 16:40 - (Obwaldner Kantonalbank)

    Die Obwaldner Kantonalbank (OKB) baut ihre digitalen Dienstleistungen weiter aus. Seit kurzem können Neukunden ihre Kontoeröffnung online vornehmen. Bereits letzten Sommer lancierte die OKB die neue, mobiltaugliche Website. Gefolgt von der benutzerfreundlichen App «OKB Mobile Banking».

    In wenigen Minuten ein Bankkonto eröffnen – bequem online von zu Hause aus. Ein neuer Service, den die OKB ihren Neukunden anbietet. «Während 24 Stunden an 7 Tagen kann man neu Kunde der OKB werden. Damit haben wir einen ersten Schritt zur Geschäftstätigkeit rund um die Uhr getan», zeigt sich Dominic Wolf, Leiter Multikanal, erfreut. Den Kunden mit einfachen und bedürfnisorientierten Lösungen einen Mehrwert bieten, ist der OKB wichtig. Ein Neukunde zeigt sich sehr zufrieden mit der neuen Dienstleistung: «Mein Onboarding verlief beschwerdefrei. Genauso, wie ich es erwarte. Ich kriegte eine nette SMS mit der IBAN. Ich tätigte die Überweisung und am Folgetag gelangte ich mit meinem Login bereits ins E-Banking und konnte die App aktivieren.»

    Die technische Infrastruktur der neuen OKB-Website bildet die Basis dieses ersten Schrittes zur Geschäftstätigkeit rund um die Uhr. Ein weiterer folgte mit dem sicheren digitalen Dokumentenaustausch zwischen Kunde und Bank.

    Digital unterwegs, persönlich vor Ort
    2020 investierte die OKB massiv in die Digitalisierung. Investitionen, die ihren Kunden den Zugang zu attraktiven und kostenlosen digitalen Dienstleistungen gewährleisten. Ein Beispiel ist die optimierte App «OKB Mobile Banking». Der Kunde findet sich noch einfacher zurecht. Sein Vermögen sieht er sofort im Überblick. Das Erfassen von Zahlungen ist noch benutzerfreundlicher.

    Das zeitgemässe E-Banking und die handliche Bezahl-App «OKB TWINT» machen es den OKB-Kunden immer einfacher, ihre Bankgeschäfte digital, ortsunabhängig und rund um die Uhr zu erledigen. Trotzdem setzt die OKB auf ein starkes Filialnetz und damit auf die Präsenz in jeder Obwaldner Gemeinde. «Der persönliche Austausch mit unseren Kundinnen und Kunden ist uns sehr wichtig. Wir sind vor Ort für sie da, wenn sie es wünschen», betont Dominic Wolf.