Finnova als Arbeitgeberin

Als ein führender Hersteller von Bankensoftware auf dem Finanzplatz Schweiz zählt Finnova zu den Hightech-Unternehmen, die im Kanton Aargau prominent vertreten sind. Wir haben uns verpflichtet, einen messbaren Beitrag zur Wertschöpfung der Banken und der Business-Outsourcing-Partner zu leisten.

Finnova hat sich in den vergangenen 10 Jahren vom Klein- zum Mittelunternehmen entwickelt. Heute beschäftigen wir rund 400 Fachspezialisten. Davon arbeiten etwa die Hälfte in der Softwareentwicklung, die anderen sind in frontorientierten Funktionen wie Account und Product Management, Consulting, Academy oder in supportorientierten Dienstleistungsfunktionen tätig.

Um den Herausforderungen der nächsten 10 Jahre weiter zu begegnen, suchen wir neue und smarte Köpfe: gut ausgebildete Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die strukturiertes Arbeiten gewohnt sind, Erfahrung im Umgang mit Methoden (Entwicklung/Analyse) haben, einen ausgeprägten Teamgeist zeigen und entsprechende Sozialkompetenzen mitbringen. So können wir unsere hochgesteckten Ziele zusammen erreichen.

Eine moderne Infrastruktur, interessante Schulungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten, eine aktive Unterstützung in der Führungs- und Fachkarriereplanung und sehr gute Sozialleistungen sind nur einige der Vorteile, die Ihnen Finnova als Arbeitgeber bietet.

Finnova bietet sowohl erfahrenen IT-Spezialisten als auch versierten Bankfachleuten und Informatiklernenden die Chance, interessante Aufgaben zu übernehmen. Wer fachlich und menschlich viel mitbringt und/oder darin wachsen möchte, ist bei uns willkommen. Wir pflegen eine respektvolle Du-Kultur. Deshalb sagen wir schon heute: Wir freuen uns auf dich!

"Anti-Food-Waste"-Projekt gewinnt Finnovation 2017 an der FHNW

An der Finnovation, ein Bildungsprojekt zwischen der Finnova AG und der FHNW Windisch, wurden am 1. Juni 2017 im Lichthof der FHNW die Sieger 2017 gekürt. Gewonnen hat die Gruppe "Food-Helden" mit ihrem Projekt "Food 4 All". Sie durfte die Siegerprämie von zweitausend Franken entgegennehmen. Prof. Dr. Martin Meyer hob an der Preisverleihung den Wert der Projektarbeit hervor, der den Studierenden oftmals erst zu einem späteren Zeitpunkt bewusst würde. Das zehnjährige Jubiläum nehmen die beiden Initianten zum Anlass, um ihre erfolgreiche Zusammenarbeit für die Zukunft neu zu definieren.

'Den User-Nutzen best möglichst darstellen' und 'das Projekt als Teamarbeit glaubhaft präsentieren' waren zwei der Hauptkriterien, um einen der drei Hauptpreise bei der Finnovation gewinnen zu können. Wie der Leiter Ausbildung, Prof. Dr. Martin Meyer von der FHNW klar machte, würden sich die Informatik-Studierenden oft erst später bewusst über den konkreten Nutzen dieser Praxisarbeiten. Das Gelernte müsse sich den Weg ins Bewusstsein erst schaffen. Die Nachhaltigkeit der Übungsanlage würde insbesondere von den älteren Semestern bestätigt.

Mit der diesjährigen 10-jährigen Jubliäumsveranstaltung wird die Finnovation auf eine neue Basis gestellt. Damit wollen die beiden Partner, die Finnova und die FHNW Windisch, an die langjährige und konstruktive Zusammenarbeit anknüpfen, um auch weiterhin von und miteinander profitieren zu können. Simon Kauth, Chief Product Officer der Finnova bedankte sich bei den Exponenten der FHNW für die gute und professionelle Zusammenarbeit. Er betonte in seiner Laudatio die Wichtigkeit der Netzwerke zwischen Industrie, Bildung und angewandter Wissenschaft.

Der nachfolgende Video-Kurzbeitrag dokumentiert die Finnovation 2017 in Bildern:

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